Sommerferien 2026

Was für ein Saisonfinale heute in Bochum beim letzten Kampftag der Oberliga Frauen.

Nachdem sich die Löwinnen bereits an die Tabellenspitze gekämpft hatten, ging es heute ausgerechnet noch gegen den Tabellenletzten TV Mesum und den Punktgleichen Tabellenzweiten aus Bochum im Bochumer Dojo.
In der ersten Begegnung stand also ein Pflichtsieg auf dem Programm. Die sympathischen Mesumerinnen boten Paroli, doch in der Hinrunde siegten die Löwinnen überlegen in jedem Kampf, mit gleich zwei Debütkämpfen: Zoé Hamdan holte trotz weiter Anreise und Klausurstress zwei Punkte im Leichtgewicht -52kg. Ganz spontan konnte auch Hannah Glauner endlich ihr gelb-schwarzes Debüt feiern. In gewohnter Manier beendete sie ihren Kampf siegreich. In der Rückrunde freuten sich alle vor allem über den Gulich-Doppelsieg. Nach kurzer Kampfzeit holte Mutter Natica und Tochter Mayla souverän die nächsten Punkte für den JCWK. Carolin Scheida durfte endlich hochgesetzt werden (nachdem sie jahrelang durch die Jugendordnung daran gehinert wurde und ansonsten dann die Verstärkung -52kg fehlte) und genoss ihren Ausflug bis 57kg so sehr, dass sie sogleich beide Kämpfe in der höheren Gewichtsklasse bestritt und äußerst souverän gewann. Ebenfalls siegreich gegen Mesum waren Katrin Seide und Emma Becker. Nur Lara Hartmann musste sich letztlich im Boden geschlagen geben. Endergebnis 9:1.

Nachdem auch der PSV Bochum trotz fehlender Gewichtsklasse +70kg souverän einen 8:2 Sieg gegen Mesum holte, kam es zum erwarteten Showdown um die Tabellenspitze. Die Löwinnen waren jedoch nicht aufzuhalten.

Carolin Scheida gewann beide Kämpfe mit ihrer Spezialtechnik -52kg. Zoé Hamdan hatte es in der höheren Gewichtsklasse -57kg nicht leicht. Nach einer Niederlage in der Hinrunde wollte sie die Revanche in der Rückrunde. Erst im Golden Score unterlag sie erneut knapp ihrer Gegnerin aus Bochum. Bis 63 kg hatte Hannah Glauner nun Blut geleckt. Gegen eine unbequeme Gegnerin konnte sie beide Punkte sicher nach Hause holen. Im Schwergewicht siegten Katrin Seide und Frauke Thiem einmal jeweils kampflos, wechselten anschließend jedoch untereinander die Gewichtsklasse und holten bis 70kg in tollen Kämpfen die letzten Punkte. Damit hieß es letztlich 8:2 für den JCWK und OBERLIGAMEISTER 2026 – Aufstieg in die NRW Liga💪🏽

Eine großartige Saison und ein tolles Team, das einerseits bunter nicht sein könnte und gleichzeitig zusammen einfach einen unglaublichen Teamgeist besitzt. Wir sind stolz auf jeden von Euch!

Ein großes Danke auch an alle, die uns begleitet, angefeuert und unterstützt haben💛

Viele JCler haben das Duo sicherlich in der letzten Zeit auf der Matte gesehen. Beide sind natürlich als TrainerIn aktiv, doch auch außerhalb ihrer Einheiten sah man sie in den letzten Wochen häufig wenn nicht sogar täglich auf der Tatami. Meist sperrten Sie sich eine kleine bescheidene Ecke ab und hier übten sie bis die Köpfe rauchten und beide schwitzten. „Enttäuschend viel Schweiß für wenig powervolles Training“  meinte Sven, der früher häufig gerne bis an seine körperlichen Grenzen (und manchmal auch darüber hinaus…) im Judowettkampftraining ging. Doch anstrengend waren auch die intensiven Einheiten mit Prüfungspartnerin Wiebke . Beide bereiteten sich intensiv auf die nächste Danstufe vor. Am Sonntag schafften sie den nächsten Haken auf diesem Weg. Die intensive Vorbereitung zahlte sich aus, denn das Duo machte mit seinen Techniken auf sich aufmerksam. Dabei stellte die Prüfungskommission auch heraus, dass der Unterschied zu den niedrigeren Dangraden klar erkennbar war.
Nach dem erfolgreich bestandenen Stand- und Bodenmodul müssen beide Löwentrainer nun noch am Mittwoch in der Theorie ihr Wissen unter Beweis stellen. Dann kann man endlich wieder Judo machen ohne über die Achsen und Hebelwirkungen nachdenken zu müssen 🙂

 

Während unsere Frauenmannschaft heute in Bochum mit zwei löwenstarken Siegen den Aufstieg aus der Oberliga feiern konnte, gab es auch in Burscheid zahlreiche Erfolge zu bejubeln.

Bereits am Morgen machte sich unsere Jugend auf den Weg nach Burscheid und stellte dort eindrucksvoll ihre Löwenstärke unter Beweis. Zahlreiche Pokale und Medaillen waren der verdiente Lohn für die starken Leistungen.

Den Auftakt machte die U11. Sebastian Große Obhoff und Charlotte Heide erkämpften sich jeweils einen starken dritten Platz. Abdulu Akbarzoda und Valerie Portier sicherten sich jeweils Silber. Ganz oben auf dem Podest standen Azam Saimurodov, Jemima Ziegler und Susana Da Palma, die allesamt den ersten Platz belegten.

Anschließend ging die U13 an den Start. Umar Akbarzoda und Pia Wächtler erreichten jeweils einen hervorragenden zweiten Platz. Gold sicherten sich Rustam Kolikov, Omar Omar, Svenja Schulz und Felix Graf. Besonders spannend verlief das vereinsinterne Finale zwischen Felix Graf und Umar Akbarzoda. Felix setzte sich durch und durfte sich über den ersten Platz freuen.

Auch in der U15 kam es zu einem vereinsinternen Duell. Valentina Picard musste sich dabei Paula Haase geschlagen geben und belegte den zweiten Platz. Den ersten Platz sicherten sich Paula Haase und Piet Stechert.

In der U18 gewann Milica Vukić souverän ihre Gewichtsklasse. Ebenfalls ganz oben auf dem Treppchen stand Lukas Zecher. Der Produzent des wunderbaren Films über unseren JCWK sicherte sich in der Altersklasse U18 ebenfalls den ersten Platz.

Natürlich durfte auch unser Schlachtruf nicht fehlen. Ferdinand Harms sorgte mit vollem Einsatz dafür, dass dieser lautstark durch die Halle schallte.

Insgesamt war es ein rundum erfolgreicher Wettkampftag für unsere kleinen und großen Judo-Löwen, der einmal mehr den starken Zusammenhalt und die hervorragende Nachwuchsarbeit unseres Vereins unter Beweis stellte. (Artikel von Ferdinand Harms)

Am Samstag feierte der JCWK 25 Jahre Vereinsgeschichte mit einem großen Sommerfest. Trotz der heißen Temperaturen fanden sich fast 250 Vereinsmitglieder, Eltern, Freunde und geladene Ehrengäste im Gemeindehaus Hünger zusammen.
Die erste Vorsitzende Kerstin Hartmann beschrieb in ihrer Ansprache die erfolgreiche Vereinsgeschichte. Von der Gründung durch ein paar verrückte Eltern und Trainer, „die nicht wussten was sie tun“, bishin zu über 300 Mitgliedern, Deutschen Meistertiteln und dem ehrenamtlichen Engagement , das den Verein auch zur Familie macht.
Und weil Kerstin eine dieser verrückten Gründerinnen war und seit 25 Jahren erst als Trainerin und dann bis heute Vorsitzende diesen Verein prägt, überreichte ihr DJB Ehrenpräsident Peter Frese die bronzene Ehrennadel des NWJV 💛
Bei so vielen Erfolgen auf nationaler und internationaler Ebene dachten wir uns auch, dass eine Wall of Fame her muss. Dank einer ortsansässigen Künstlerin – Sabine Rudersdorf – wurde stolz das Banner unserer Medaillenträger der nationalen Titelkämpfe präsentiert! Eine stolze Zahl von 11 Köpfen prankt auf der Wall of fame, viele von ihnen – auch aus den vorangegangenen Jahrzehnten – waren anwesend um den Club zu feiern.
Das Highlight des Tages war jedoch die Premiere des JCWK Films, den unser selbst noch judoaktiver Lukas Zecher in vielen mühevollen Stunden Arbeit und Engagement produziert hat. DANKE 💛
Ein Film, der übrigens schon seine Wellen geschlagen hat…bleibt gespannt 😉 Ihr seht den Clip auf der Startseite unserer Homepage! Das ist Judo – das ist JCWK!
Für Getränke und Essen war natürlich auch gesorgt, mit einem Foodtruck und Eiswagen sowie einer großen Candybar war für jeden etwas dabei. Auf dem schönen Außengelände konnte so der heiße Tag auf Picknickdecken, beim Spielen und vielen Gesprächen von Groß und Klein genossen werden. Und wer noch nicht genug hatte, konnte in der Turnhalle nebenan sogar noch das KiBAZ (Kinderbewegungsabzeichen) erlangen und eine tolle Medaille und Urkunde mit nach Hause nehmen.
Zum Schluss bleibt eigentlich nur noch Danke zu sagen – an das tolle Orgateam, das dieses Event auf die Beine gestellt hat, der finanziellen Unterstützung unseres Fördervereins und den Abiturienten, die uns an diesem Tag bewirtet haben💛
Wir sind der Meinung das war SPITZE!

Carolin Scheida und Luke Cabecana erkämpfen Edelmetall bei der DEM der Frauen/Männer in Duisburg.

Am Freitag traf man die zwei sympathischen JCler noch gemeinsam beim Training ihres Heimatvereins im Dojo an.
Luke hatte ordentlich Gas gegeben, um sein Gewicht für Sonntag zu erreichen. Carolin hat damit kein Problem und gehört eher zu den Leichten der 48kg-Klasse. Beide zeigten sich auf jeden Fall fit und motiviert. Zwei Starter des JCs mit Medaillenambitionen hatte es bei den offenen Deutschen Meisterschaften noch nie gegeben. Trainer Akbar Gadoev träumte zurecht schon von den Sternen.

Gemeinsam mit Trainerkollege Kaweh Scheida war er vor Ort, um seine AthletenIn zu unterstützen. Die Anreise war dankbar, denn der PSV Duisburg war erneut Ausrichter der nationalen Titelkämpfe.

Luke Cabecana startete -60kg mit einem schnellen Sieg. Anschließend folgten mehrere Schlachten bei denen der Löwe stets der aktivere Kämpfer war, den Kontrahenten aber nicht siegbringend werfen konnte. So gewann er seine beiden nächsten Kämpfe durch die dritte und letzte Bestrafung seines Gegners in der Verlängerung. Ins Halbfinale hatten sich in dieser Klasse die vier größten Namen der Klasse auf nationalem Terrain durchgesetzt. So traf Luke mit Nikolas Kutscher auf einen alten Bekannten. Die beiden lieferten sich einen tollen Schlagabtausch. Kein Athlet erhielt eine Strafe in einem Duell auf Augenhöhe. In Lukes drittem Golden Score in Folge setzte er Nicolas mit einem Tai-otoshi unter Druck. Doch dieser parierte und brachte den Löwen zu Fall. In der eingestellten Kameraperspektive war es für alle JCler klar, dass der Kampf weiterging (auch die Kommentatoren waren dieser Meinung), doch die Kampfrichter entschieden auf Yuko. Schade, dass dieses erstklassige Duell so beendet wurde, denn die beiden Kämpfer hätten es sicher lieber eindeutiger entschieden. Im Kampf um Bronze war Luke ein wenig der Frust aus diesem Halbfinale anzumerken, doch in konzentrierter Weise machte er folglich kurzen Prozess. Nach weniger als zwei Minuten Kampfzeit war ihm die Bronzemedaille nicht mehr zu nehmen.

Carolin Scheida kam in ihrem Auftaktkampf gut in das Turnier und sammelte insgesamt fünf Wertungen ehe das Ende der Kampfzeit sie zur Siegerin erklärte. Im Viertelfinale hatte sie dann aber gegen eine starke Bottroperin das Nachsehen. So trafen in der Trostrunde zwei Löwinnen aufeinander, denn Caros Kontrahentin, Zoe Hamdan, kämpft seit einigen Jahren im Ligateam der gelb-schwarzen Damen. Auf der Westdeutschen hatte die sympathische Godesbergerin noch die Nase vorn gehabt und den Titel gegen Caro gewonnen. Da Caro zwei Strafen kassierte, sah es zunächst nicht gut aus für die JClerin. Doch wer Caro kennt, weiß, dass immer mit ihr zu rechnen ist und sie von klein auf beherzt kämpft bis zum Schlussgong. So startete sie in der letzten Minute einen Überraschungsangriff zur Gegenseite und wurde mit Ippon belohnt. So stand die Löwin im Kampf um Bronze. Hier traf sie auf Anja Schneider aus Rüsselheim. In einem ausgeglichenen Duell erhielt die Gegnerin eine Strafe. Carolin griff immer wieder an, zeigte ihre Stärken auch im Bodenkampf. Wieder brachte ein variabler Ansatz zur Gegenseite die Wende. Schneider fiel auf den Po, was mittlerweile mit Yuko bewertet wird. Taktisch klug brachte Carolin diesen Vorsprung über die Zeit und jubelte vierzig Sekunden später verdient über ihr erstes Edelmetall im Frauenbereich.

Akbar und Kaweh sah man am Rande der Siegerehrung zu Recht mit strahlenden Gesichtern und guter Laune. Diese beiden Medaillen schreiben Vereinsgeschichte und sind die Früchte von jahrelanger intensiver und guter Trainingsarbeit.

Dem Orgateam ist es gelungen, kurzfristig eine neue Location für das Vereinsjubiläum zu finden.

Jubiläum neu

Am Montag 01.06.26 fallen die beiden Gruppen 16:45 – 18:00 Uhr und 18:00 – 19:15 Uhr aus. Ihr könnt diese Woche auch in die anderen Gruppen gehen.

Zum zweiten Kampftag der Oberliga empfingen die Frauen des JC Wermelskirchen die Teams aus Hennef und Holzwickede. Kampfbereit und motiviert wollten die Damen etwas früher beginnen, um der stickigen und warmen Luft in der heimischen Gymnasiumshalle möglichst schnell zu entkommen, doch daraus wurde nichts, denn die bestellten Sanitäter kamen nicht. Durch die JC-Familie wurde dann zwar relativ schnell Ersatz gefunden (vielen Dank an alle Beteiligten!), doch die Kämpfe holten diese Verzögerung nicht mehr auf. So schwitzten nicht nur die Aktiven auf der Matte sondern auch alle Zuschauer, Fans und Kampfrichter.

Der JC Hennef besetzte das Schwergewicht nicht, schickte aber die Kämpferinnen aus Holzwickede eindrucksvoll mit einem 7:3 von der Matte.
So erahnten die Löwinnen bereits in der ersten Begegnung gegen die Kämpferinnen aus Hennef eine knappe Schlacht. Mayla Gulich wurde dieser Erwartung absolut gerecht und zeigte -63kg einen tollen Kampf. Im Golden Score gelang es ihr schließlich, einen ihrer zahlreichen Ansätze erfolgreich durchzubringen und den ersten Punkt einzufahren. Carolin Scheida musste zunächst ein wenig in den Kampf -52kg hineinkommen und gewann souverän über die Zeit. Emma Becker wurde von Mannschaftscaptain Vanessa Rohloff kurzer Hand bis 70kg – also eine Gewichtsklasse höher – auf die Matte geschickt. Auch dort machte sie ihre Rolle hervorragend und gewann vorzeitig. Lucie Adler hatte ein hartes Los an diesem Tag und unterlag in Führung liegend -57kg. Katrin Seide heimste den vierten Sieg der ersten Runde noch kampflos +70kg ein.
In der Rückrunde bediente sich der JC Wermelskirchen da wo es ging dem breiten Kader und stellte ein wenig um.
Lucie und Carolin hatten dabei keine Wahl und mussten in allen vier Kämpfen ran. Lucie gelang keine Revanche trotz starker Ansätze; Caro verkürzte ihre Kampfzeit dieses Mal um gut die Hälfte und gewann. -63kg zeigte Romy-Lia Klassen eine beeindruckende Vorstellung und siegte vorzeitig. Auch Frauke Thiem -70kg spielte ihre Erfahrung aus und drehte den Spieß nach Rückstand geschickt um. Im Schwergewicht steuerte dieses Mal Lara Hartmann einen Sieg bei.
Somit freuten sich die Löwinnen über den ersten Mannschaftssieg der Saison.

Das junge Team des JC Holzwickede zeigte sich von diesem Ergebnis nicht eingeschüchtert und bot dem nun favorisierten JC-Team gut Paroli. Jedoch ließen Ida von Grünberg (-63kg), Carolin Scheida (-52kg) und Maja Halfmann (+70) nichts anbrennen und siegten allesamt überlegen. Emma Becker (wieder hochgesetzt -70kg) musste ihr ganzes Können zeigen, drehte den Kampf nach Rückstand und überraschte die Kontrahentin mit einem Angriff zur Gegenseite.
In der Rückrunde sicherten Romy-Lia Klassen und Carolin Scheida mit vorzeitigen Siegen schnell den zweiten Mannschaftssieg des Tages. Natica Gulich (-70kg) konnte so locker auf kämpfen und zeigte ihre Stärken im Bodenkampf. Ihre Gegnerin schlug im voll angesetzten Würger jedoch nicht ab, sodass sich Natica später dann selbst geschlagen geben musste. Den letzten Kampf des Tages bestritt Katrin Seide (+70kg)und beendete diesen vorzeitig durch Würger.
Die Löwinnen wurden mit 8:2 also der Favoritenrolle gerecht.

Mit den zwei Siegen klettert der JCWK weiter nach oben in der Tabelle der Oberliga. Zwei Kampftage mit insgesamt 3 Begegnungen stehen für die Löwinnen aber noch aus.

Erfolgreicher Auftritt bei der Bezirksmeisterschaft U13 in Swisttal

Bei der Bezirksmeisterschaft der U13 in Swisttal zeigten die Nachwuchsjudoka des JCWK starke Leistungen und konnten zahlreiche Spitzenplatzierungen erzielen. Mit großem Einsatz, technischem Können und viel Kampfgeist sicherten sich die Athletinnen und Athleten mehrere Podestplätze sowie die Qualifikation für die nächste Meisterschaftsebene.

In der Gewichtsklasse bis 30 kg gingen gleich zwei Judoka des JCWK an den Start. Svenja überzeugte mit einer starken Turnierleistung und sicherte sich den Bezirksmeistertitel. Marie erreichte einen guten 5. Platz und qualifizierte sich ebenso wie Pia (-44kg) für die nächste Runde.

Jemina (-36 kg) verpasste das Ticket mit Platz 7 denkbar knapp. Nike (-40 kg) zeigte ebenfalls eine engagierte Leistung und sammelte wichtige Wettkampferfahrung.

Starke Ergebnisse bei den Jungen

Bei den Jungen dominierte der Wermelskirchener Nachwuchs gleich in mehreren Gewichtsklassen. Rustam (-31 kg) und Omar (-34 kg) gewannen jeweils ihre Gewichtsklassen und wurden souverän  Bezirksmeister. Ihre Kampfzeit dauerte meist nie länger als eine Minute. Umar (-28 kg) und Felix (-28 kg) marschierten derweil durch das Feld in der letzten Gewichtsklasse des Tages. Beide verbuchten drei Siege auf ihrem Konto ehe die Entscheidung um den Titel im vereinsinternen Duell fiel. In einem Kopf an Kopf Rennen hatte Umar mit den meisten Ansätzen hauchdünn die Nase vorne.

Auch Jakob (-37 kg) zeigte eine kämpferisch starke Leistung und ließ sich von der neuen Gewichtsklasse vor allem nicht entmutigen. Mit zwei taktisch klugen Siegen belegte er den 5. Platz. Mathias (-46kg) kämpfte engagiert und sammelte wertvolle Erfahrungen auf Bezirksebene.

Nordrheinmeisterschaft als nächstes Ziel

Besonders erfreulich: Alle Judoka, die einen Platz unter den ersten fünf erreichten, haben sich für die Nordrheinmeisterschaft qualifiziert. Dort treffen sie in zwei Wochen auf die besten Nachwuchskämpferinnen und -kämpfer der Regierungsbezirke Köln und Düsseldorf.

Geballte Löwenpower: Fünf Qualifizierte bei den Jungen U13!