Der JCWK hat sich wieder mit an zwei Maßnahmen in Wermelskirchen beteiligt, um den Judosport den Kindern und Jugendlichen näher zu bringen.
Es wurde ein Judo AG mit dem Berufskolleg Wermelskirchen durchgeführt und ein Judotag im Rahmen der Sportwoche angeboten.
Im Rahmen des Projektes „Startchancen Bewegung“ wurde Trainer Sven Dicke vom Kreissportbund angesprochen. Es ging um den Aufbau einer Kooperation mit dem Berufskolleg Wermelskirchen. Nachdem alle Anträge und Feinheiten zum Ablauf des Projektes mit dem Landes- und Kreissportbund sowie mit der Schule geklärt waren, wurden zehn Unterrichtseinheiten zwischen den Oster- und Sommerferien angeboten. Dabei wurden jeweils 1,5 Stunden Judo für Anfänger angeboten. In dieser Zeit lernten die Schüler die Grundlagen und die Philosophie unseres Sportes. Nach Abschluss des Projektes wurde eine Feedbackphase angeschlossen, um die Knackpunkte zu besprechen und zu klären, ob und wie eine Fortführung des Projektes aussehen könnte.
In einer zweiten Aktion beteiligte sich der JCWK an den Sportwochen in Wermelskirchen. Hier ist Sven seit Gründung dieser Aktion dabei. Denn in jeder dritten und vierten Woche der Sommerferien bieten die Sportvereine in Wermelskirchen ihre Sportarten zum Kennenlernen an. Die Organisation wird vom Stadtsportbund in Kooperation mit dem Kreissportbund übernommen. So ist auch sichergestellt, dass die Kinder und ÜbungsleiterInnen immer eine warme Mahrlzeit und zu trinken am Mittag erhalten.
In der Sportwoche lernen rund 40 Kinder in einer Woche jeden Tage zwei verschieden Sportarten kennen. Am Mittwoch stand jeweils ein Ausflug ins Hallenbad mit Wake-Boarding an. Und in der zweiten Woche wird dieses Programm mit einer neuen Gruppe von 40 Kindern wiederholt. Leider konnte der JCWK in diesem Jahr nur einen Tag anbieten, da wir in der dritten Ferienwoche keine Kapazitäten frei hatten. Um so mehr freute sich Sven, dass er mit Tim Schulze einen ehemaligen Kindertrainer als tatkräftige Unterstützung gewinnen konnte. Mit viel Herzblut übernahm Tim die beiden Trainingseinheiten am Vor- und Nachmittag, da Sven von einer Erkältung geplagt war. Tim zeigte sich vom Engagement und der Motivation der Kinder begeistert. „Diese Gruppen sind so ehrgeizig und dabei so respektvoll im Umgang miteinander, dass macht auch als Trainer so richtig Spaß.“, so Tim. Denn was uns immer wichtig ist bei den Judo AGs: die Teilnehmer sollen Rücksicht nehmen und die Stopp-Signale achten, denn unser Trainingsgerät ist der Mensch und Partner, mit dem wir trainieren.
Nochmals herzlichen Dank an Tim für die Unterstützung.
Am letzten Schultag vor den Sommerferien gab es noch kurz die Überlegung, ob sich das Training am Freitagabend trotz parallel stattfindender Prüfung lohnt. Die höher graduierten Judoka der Anfänger-/ Wiedereinsteigereinheit kamen dennoch ins Dojo und wollten ansonsten einfach nur zuschauen. Doch daraus wurde nichts, denn Dirk Kopperberg prüfte alle Aspiranten „völlig unbemerkt“ im Laufe des Trainings. So wurde es sogleich eine gesamte Teamleistung der Trainingsgruppe, die auch davon getragen wurde, dass sich alle Anwesenden geduldig als Partner zur Verfügung stellten. Allen voran Vorzeigesportassistentin Lene, die sich geduldig von ihrer Mutter Daniela durch die Gegend werfen ließ und so maßgeblich zur geglückten Prüfung beitrug. Den gelben Gürtel bestanden erfolgreich: Britta, Christian, Daniela, Domenik, Julia und Kevin.
Einen Schritt weiter sind schon Julian und Kai, die ihre Prüfung zum gelb-orangen Gürtel sehr souverän bestanden.

Die Freude über eine bestandene Prüfung ist unabhängig vom Alter 🙂
Sommerferien 2026
Was für ein Saisonfinale heute in Bochum beim letzten Kampftag der Oberliga Frauen.
Nachdem sich die Löwinnen bereits an die Tabellenspitze gekämpft hatten, ging es heute ausgerechnet noch gegen den Tabellenletzten TV Mesum und den Punktgleichen Tabellenzweiten aus Bochum im Bochumer Dojo.
In der ersten Begegnung stand also ein Pflichtsieg auf dem Programm. Die sympathischen Mesumerinnen boten Paroli, doch in der Hinrunde siegten die Löwinnen überlegen in jedem Kampf, mit gleich zwei Debütkämpfen: Zoé Hamdan holte trotz weiter Anreise und Klausurstress zwei Punkte im Leichtgewicht -52kg. Ganz spontan konnte auch Hannah Glauner endlich ihr gelb-schwarzes Debüt feiern. In gewohnter Manier beendete sie ihren Kampf siegreich. In der Rückrunde freuten sich alle vor allem über den Gulich-Doppelsieg. Nach kurzer Kampfzeit holte Mutter Natica und Tochter Mayla souverän die nächsten Punkte für den JCWK. Carolin Scheida durfte endlich hochgesetzt werden (nachdem sie jahrelang durch die Jugendordnung daran gehinert wurde und ansonsten dann die Verstärkung -52kg fehlte) und genoss ihren Ausflug bis 57kg so sehr, dass sie sogleich beide Kämpfe in der höheren Gewichtsklasse bestritt und äußerst souverän gewann. Ebenfalls siegreich gegen Mesum waren Katrin Seide und Emma Becker. Nur Lara Hartmann musste sich letztlich im Boden geschlagen geben. Endergebnis 9:1.
Nachdem auch der PSV Bochum trotz fehlender Gewichtsklasse +70kg souverän einen 8:2 Sieg gegen Mesum holte, kam es zum erwarteten Showdown um die Tabellenspitze. Die Löwinnen waren jedoch nicht aufzuhalten.
Carolin Scheida gewann beide Kämpfe mit ihrer Spezialtechnik -52kg. Zoé Hamdan hatte es in der höheren Gewichtsklasse -57kg nicht leicht. Nach einer Niederlage in der Hinrunde wollte sie die Revanche in der Rückrunde. Erst im Golden Score unterlag sie erneut knapp ihrer Gegnerin aus Bochum. Bis 63 kg hatte Hannah Glauner nun Blut geleckt. Gegen eine unbequeme Gegnerin konnte sie beide Punkte sicher nach Hause holen. Im Schwergewicht siegten Katrin Seide und Frauke Thiem einmal jeweils kampflos, wechselten anschließend jedoch untereinander die Gewichtsklasse und holten bis 70kg in tollen Kämpfen die letzten Punkte. Damit hieß es letztlich 8:2 für den JCWK und OBERLIGAMEISTER 2026 – Aufstieg in die NRW Liga💪🏽
Eine großartige Saison und ein tolles Team, das einerseits bunter nicht sein könnte und gleichzeitig zusammen einfach einen unglaublichen Teamgeist besitzt. Wir sind stolz auf jeden von Euch!
Ein großes Danke auch an alle, die uns begleitet, angefeuert und unterstützt haben💛

Viele JCler haben das Duo sicherlich in der letzten Zeit auf der Matte gesehen. Beide sind natürlich als TrainerIn aktiv, doch auch außerhalb ihrer Einheiten sah man sie in den letzten Wochen häufig wenn nicht sogar täglich auf der Tatami. Meist sperrten Sie sich eine kleine bescheidene Ecke ab und hier übten sie bis die Köpfe rauchten und beide schwitzten. „Enttäuschend viel Schweiß für wenig powervolles Training“ meinte Sven, der früher häufig gerne bis an seine körperlichen Grenzen (und manchmal auch darüber hinaus…) im Judowettkampftraining ging. Doch anstrengend waren auch die intensiven Einheiten mit Prüfungspartnerin Wiebke . Beide bereiteten sich intensiv auf die nächste Danstufe vor. Am Sonntag schafften sie den nächsten Haken auf diesem Weg. Die intensive Vorbereitung zahlte sich aus, denn das Duo machte mit seinen Techniken auf sich aufmerksam. Dabei stellte die Prüfungskommission auch heraus, dass der Unterschied zu den niedrigeren Dangraden klar erkennbar war.
Nach dem erfolgreich bestandenen Stand- und Bodenmodul mussten beide Löwentrainer nun noch am Mittwoch in der Theorie ihr Wissen unter Beweis stellen. Auch diese Hürde nahm das Duo mit Bravour. Somit sind Beide nun berechtigt und verpflichtet den nächsten Gürtel zu tragen. Optisch wird man dies nicht erkennen, denn für Sven mit dem 4. und Wiebke mit dem 3. Dan ändert sich farbtechnisch nichts, aber im Kopf tut so eine bestandene Prüfung ja immer gut, auch , weil man sich intensiv mit den Techniken auseinander gesetzt hat. Herzlichen Glücklwunsch!

Während unsere Frauenmannschaft heute in Bochum mit zwei löwenstarken Siegen den Aufstieg aus der Oberliga feiern konnte, gab es auch in Burscheid zahlreiche Erfolge zu bejubeln.
Bereits am Morgen machte sich unsere Jugend auf den Weg nach Burscheid und stellte dort eindrucksvoll ihre Löwenstärke unter Beweis. Zahlreiche Pokale und Medaillen waren der verdiente Lohn für die starken Leistungen.
Den Auftakt machte die U11. Sebastian Große Obhoff und Charlotte Heide erkämpften sich jeweils einen starken dritten Platz. Abdulu Akbarzoda und Valerie Portier sicherten sich jeweils Silber. Ganz oben auf dem Podest standen Azam Saimurodov, Jemima Ziegler und Susana Da Palma, die allesamt den ersten Platz belegten.
Anschließend ging die U13 an den Start. Umar Akbarzoda und Pia Wächtler erreichten jeweils einen hervorragenden zweiten Platz. Gold sicherten sich Rustam Kolikov, Omar Omar, Svenja Schulz und Felix Graf. Besonders spannend verlief das vereinsinterne Finale zwischen Felix Graf und Umar Akbarzoda. Felix setzte sich durch und durfte sich über den ersten Platz freuen.
Auch in der U15 kam es zu einem vereinsinternen Duell. Valentina Picard musste sich dabei Paula Haase geschlagen geben und belegte den zweiten Platz. Den ersten Platz sicherten sich Paula Haase und Piet Stechert.
In der U18 gewann Milica Vukić souverän ihre Gewichtsklasse. Ebenfalls ganz oben auf dem Treppchen stand Lukas Zecher. Der Produzent des wunderbaren Films über unseren JCWK sicherte sich in der Altersklasse U18 ebenfalls den ersten Platz.
Natürlich durfte auch unser Schlachtruf nicht fehlen. Ferdinand Harms sorgte mit vollem Einsatz dafür, dass dieser lautstark durch die Halle schallte.
Insgesamt war es ein rundum erfolgreicher Wettkampftag für unsere kleinen und großen Judo-Löwen, der einmal mehr den starken Zusammenhalt und die hervorragende Nachwuchsarbeit unseres Vereins unter Beweis stellte. (Artikel von Ferdinand Harms)

Am Samstag feierte der JCWK 25 Jahre Vereinsgeschichte mit einem großen Sommerfest. Trotz der heißen Temperaturen fanden sich fast 250 Vereinsmitglieder, Eltern, Freunde und geladene Ehrengäste im Gemeindehaus Hünger zusammen.
Die erste Vorsitzende Kerstin Hartmann beschrieb in ihrer Ansprache die erfolgreiche Vereinsgeschichte. Von der Gründung durch ein paar verrückte Eltern und Trainer, „die nicht wussten was sie tun“, bishin zu über 300 Mitgliedern, Deutschen Meistertiteln und dem ehrenamtlichen Engagement , das den Verein auch zur Familie macht.
Und weil Kerstin eine dieser verrückten Gründerinnen war und seit 25 Jahren erst als Trainerin und dann bis heute Vorsitzende diesen Verein prägt, überreichte ihr DJB Ehrenpräsident Peter Frese die bronzene Ehrennadel des NWJV 💛
Bei so vielen Erfolgen auf nationaler und internationaler Ebene dachten wir uns auch, dass eine Wall of Fame her muss. Dank einer ortsansässigen Künstlerin – Sabine Rudersdorf – wurde stolz das Banner unserer Medaillenträger der nationalen Titelkämpfe präsentiert! Eine stolze Zahl von 11 Köpfen prankt auf der Wall of fame, viele von ihnen – auch aus den vorangegangenen Jahrzehnten – waren anwesend um den Club zu feiern.
Das Highlight des Tages war jedoch die Premiere des JCWK Films, den unser selbst noch judoaktiver Lukas Zecher in vielen mühevollen Stunden Arbeit und Engagement produziert hat. DANKE 💛
Ein Film, der übrigens schon seine Wellen geschlagen hat…bleibt gespannt 😉 Ihr seht den Clip auf der Startseite unserer Homepage! Das ist Judo – das ist JCWK!
Für Getränke und Essen war natürlich auch gesorgt, mit einem Foodtruck und Eiswagen sowie einer großen Candybar war für jeden etwas dabei. Auf dem schönen Außengelände konnte so der heiße Tag auf Picknickdecken, beim Spielen und vielen Gesprächen von Groß und Klein genossen werden. Und wer noch nicht genug hatte, konnte in der Turnhalle nebenan sogar noch das KiBAZ (Kinderbewegungsabzeichen) erlangen und eine tolle Medaille und Urkunde mit nach Hause nehmen.
Zum Schluss bleibt eigentlich nur noch Danke zu sagen – an das tolle Orgateam, das dieses Event auf die Beine gestellt hat, der finanziellen Unterstützung unseres Fördervereins und den Abiturienten, die uns an diesem Tag bewirtet haben💛
Wir sind der Meinung das war SPITZE!
Carolin Scheida und Luke Cabecana erkämpfen Edelmetall bei der DEM der Frauen/Männer in Duisburg.

Am Freitag traf man die zwei sympathischen JCler noch gemeinsam beim Training ihres Heimatvereins im Dojo an.
Luke hatte ordentlich Gas gegeben, um sein Gewicht für Sonntag zu erreichen. Carolin hat damit kein Problem und gehört eher zu den Leichten der 48kg-Klasse. Beide zeigten sich auf jeden Fall fit und motiviert. Zwei Starter des JCs mit Medaillenambitionen hatte es bei den offenen Deutschen Meisterschaften noch nie gegeben. Trainer Akbar Gadoev träumte zurecht schon von den Sternen.
Gemeinsam mit Trainerkollege Kaweh Scheida war er vor Ort, um seine AthletenIn zu unterstützen. Die Anreise war dankbar, denn der PSV Duisburg war erneut Ausrichter der nationalen Titelkämpfe.
Luke Cabecana startete -60kg mit einem schnellen Sieg. Anschließend folgten mehrere Schlachten bei denen der Löwe stets der aktivere Kämpfer war, den Kontrahenten aber nicht siegbringend werfen konnte. So gewann er seine beiden nächsten Kämpfe durch die dritte und letzte Bestrafung seines Gegners in der Verlängerung. Ins Halbfinale hatten sich in dieser Klasse die vier größten Namen der Klasse auf nationalem Terrain durchgesetzt. So traf Luke mit Nikolas Kutscher auf einen alten Bekannten. Die beiden lieferten sich einen tollen Schlagabtausch. Kein Athlet erhielt eine Strafe in einem Duell auf Augenhöhe. In Lukes drittem Golden Score in Folge setzte er Nicolas mit einem Tai-otoshi unter Druck. Doch dieser parierte und brachte den Löwen zu Fall. In der eingestellten Kameraperspektive war es für alle JCler klar, dass der Kampf weiterging (auch die Kommentatoren waren dieser Meinung), doch die Kampfrichter entschieden auf Yuko. Schade, dass dieses erstklassige Duell so beendet wurde, denn die beiden Kämpfer hätten es sicher lieber eindeutiger entschieden. Im Kampf um Bronze war Luke ein wenig der Frust aus diesem Halbfinale anzumerken, doch in konzentrierter Weise machte er folglich kurzen Prozess. Nach weniger als zwei Minuten Kampfzeit war ihm die Bronzemedaille nicht mehr zu nehmen.
Carolin Scheida kam in ihrem Auftaktkampf gut in das Turnier und sammelte insgesamt fünf Wertungen ehe das Ende der Kampfzeit sie zur Siegerin erklärte. Im Viertelfinale hatte sie dann aber gegen eine starke Bottroperin das Nachsehen. So trafen in der Trostrunde zwei Löwinnen aufeinander, denn Caros Kontrahentin, Zoe Hamdan, kämpft seit einigen Jahren im Ligateam der gelb-schwarzen Damen. Auf der Westdeutschen hatte die sympathische Godesbergerin noch die Nase vorn gehabt und den Titel gegen Caro gewonnen. Da Caro zwei Strafen kassierte, sah es zunächst nicht gut aus für die JClerin. Doch wer Caro kennt, weiß, dass immer mit ihr zu rechnen ist und sie von klein auf beherzt kämpft bis zum Schlussgong. So startete sie in der letzten Minute einen Überraschungsangriff zur Gegenseite und wurde mit Ippon belohnt. So stand die Löwin im Kampf um Bronze. Hier traf sie auf Anja Schneider aus Rüsselheim. In einem ausgeglichenen Duell erhielt die Gegnerin eine Strafe. Carolin griff immer wieder an, zeigte ihre Stärken auch im Bodenkampf. Wieder brachte ein variabler Ansatz zur Gegenseite die Wende. Schneider fiel auf den Po, was mittlerweile mit Yuko bewertet wird. Taktisch klug brachte Carolin diesen Vorsprung über die Zeit und jubelte vierzig Sekunden später verdient über ihr erstes Edelmetall im Frauenbereich.
Akbar und Kaweh sah man am Rande der Siegerehrung zu Recht mit strahlenden Gesichtern und guter Laune. Diese beiden Medaillen schreiben Vereinsgeschichte und sind die Früchte von jahrelanger intensiver und guter Trainingsarbeit.
Dem Orgateam ist es gelungen, kurzfristig eine neue Location für das Vereinsjubiläum zu finden.
Jubiläum neu
Am Montag 01.06.26 fallen die beiden Gruppen 16:45 – 18:00 Uhr und 18:00 – 19:15 Uhr aus. Ihr könnt diese Woche auch in die anderen Gruppen gehen.