Vom JCWK konnten sich 14 Kinder der U11/ U15 auf der Kreismeisterschaft in Leverkusen für die Bezirksmeisterschaft am 04. Februar 2023 in Swisttal qualifizieren.

Mit 10 Judoka in der U11 reiste der Bergische Löwen-Nachwuchs nach Leverkusen. Nach der Waage wurden die Kinder gemeinsam mit allen Teilnehmern von Michael Weyres aufgewärmt, während im Hintergrund die Wettkampflisten erstellt wurden.

Auf Grund der zahlreichen Nachmeldungen verlief das Turnier dann auch deutlich länger als geplant. Die 7 Judoka der U15 mussten daher leider länger warten und konnten erst später ins Geschehen eingreifen. Doch das positive ist, dass es schön ist, wenn wir wieder viele Kinder für die Wettkämpfe gewinnen können.

Während von den 10 U11-Judoka leider 3 Kinder die Qualifikation für die Bezirksmeisterschaft nicht schafften, erreichten alle U15 die nächste Turnierebene.

Die Ergebnisse:

Paula Haase siegt mit 2 blitzschnellen Ippons und wird Kreismeisterin bis 40 kg. Bis 36 kg gehen Katharina Jalunin und Emilia Targanovic auf die Matte. Katharina wird mit 2 Siegen und einer Niederlage Zweite; Emilia kann einmal siegen und holt sich die Bronzemedaille. Und in der Gewichtsklasse bis 28 kg erklimmt Pia Wächtler mit einem Sieg ebenfalls den dritten Podestplatz.

Bei den Jungs startet Omar Omar bis 23 kg. Der Judofloh verliert nach zwei Siegen erst seinen Finalkampf und lässt sich mit der Silbermedaille belohnen. Bis 27 Kg greifen Jakob Friske, Mats Straßburger und Marc Miller ins Geschehen ein. Im Vereinsduell zwischen Jakob und Mats kann sich Jakob durchsetzen. Dann verliert er und gewinnt das kleine Finale um Platz drei. Bronze!  Mats und Marc beenden die erste Kreismeisterschaft beide auf Platz sieben. Mika Wendler ist von der Kulisse sichtlich beeindruckt und belegt in der Klasse bis 31 kg  den fünften Platz. Kamil Nikolajuk startet bis 40 kg. In einem Viererpool kämpft jeder gegen jeden. Nach einem schönen Auftaktsieg und einer Niederlage sieht Kamil im dritten Kampf wie der Sieger aus. Zahlreiche Ansätze kann er aber nicht zum vollen Punkt nutzen. Und dann läuft er plötzlich seinem Gegner in den Wurf und verliert. Mit der Bronzemedaille geht es nach Swisttal.

In der U15 können sich alle sieben Judoka für die Bezirksmeisterschaft qualifizieren. Ida von Grünberg und Hannah Glauner starten bis 48 kg. Nach zwei Siegen holt sich Hannah die Goldmedaille und Ida schließt die KEM mit Silber ab. Julia Scheida -unser Judofloh bei den Mädels- wird kampflos bis 27,5 kg Erste. Phil Cabecana und Leopold Harms kämpfen bis 40 kg. Im Fünferpool kann Phil alle vier Gegner besiegen und holt die Goldmedaille. Leopold kann sich mit einem Sieg den dritten Podestplatz sichern und kommt damit in seinem ersten Jahr der U15 auch zur BEM. Bis 55 kg erreicht auch Elias Behrendt die Qualifikation zur Bezirksebene und holt Bronze. Silas Frieg kämpft bis 66 kg und kann im Modus “best of three” zweimal siegen und steht damit ganz oben auf dem Treppchen.

Für die Trainer und Betreuer Jens Harms, Kaweh Scheida und Sven Dicke war es zwar ein langer Tag. “Aber wir freuen uns über viele tolle Entwicklungen der Kinder und vor allem, dass die Kids sich überhaupt bei dieser Kulisse in den Wettkampf und auf die Matte getraut haben.”, so Jens Harms.

Die Bezirksmeisterschaft in Swisttal startet am Samstag, den 04.02.2023 um 08:30 Uhr mit der Waage der U11 männlich für die Gewichtsklassen 23 kg bis einschließlich 34 kg. Hier der Link zur Ausschreibung

Liebe JCler, liebe Eltern und Judofreunde.

Wir wünschen euch alles Gute und frohe Weihnachten. Genießt die Feiertage und kommt zur Ruhe, damit Ihr in 2023 wieder mit vollem Elan und Freude ins Dojo und auf die Matte zurück kommt.

Danke an alle, die uns in diesem Jahr unterstützt haben und ein dickes Dankeschön an das ganze Trainerteam für euren unermüdlichen Einsatz.

Einen guten und gesunden Rutsch ins Neue Jahr

Euer KOGA

Beim heutigen Weihnachtsturnier für unsere Nachwuchslöwen gab es in Leverkusen 6 mal Gold, 9 mal Silber und 7 mal Bronze. …und viele Weihnachtsmänner….

Schon um 09:00 Uhr begann für die jüngsten Löwen im Alter von 5- 7 Jahren das gemeinsame Aufwärmen in dem mit sechs Wettkampfflächen ausgelegten Dojo beim TSV Bayer Leverkusen. Unsere JCWK-Judoka kämpften mit viel Herz und Mut. Denn das erste Turnier ist auch ein Kampf gegen die eigenen Nerven. Auch den vielen mitgereisten Eltern war die Anspannung anzusehen und feuerten die Kinder tatkräftig an. Die Trainer und Betreuer Astrid Dicke sowie Jens Harms und Sven Dicke waren sehr stolz, wie mutig die Kinder auf die Tatami gingen und sich den Kämpfen stellten. Denn auf der Matte muss jeder Judoka selber den Kampf bestreiten und kann zeigen, was sie oder er im Training gelernt haben.

Mit den jüngsten Löwen wird der JC-Schlachtruf geübt. Und scheinbar war die Stimmung so gut, dass sich noch ein Kind aus einem anderen Verein dazugesellte…;-))

Die Kinder auf dem Siegerpodest.

Die Goldmedaille sicherten sich Julia Ly, Fabian Zimmermann Jakob Friske und Marc Burghoff. Mit Silber belohnten sich: Dmitri Ushakov, Lennart Dickmännken, Mick Steidl, Till Prinz, Pepe Hoche und Marc Miller. Mit der Bronzemedaille standen auf dem Podest: Levin Rosen, Lars Jeske und Tim Krannich,

Oben im Bild die zweite Gruppe. Ron Trienenjost war schon früher angereist und feuerte seine Judofreunde an

In der zweiten Runde kämpften die Kinder der Jahrgänge 2014 und 2013. Hier freuten sich die Trainer, dass die Kinder schon ganz viel aus dem Training umsetzen konnten. Sie zeigten verschiedene Techniken im Stand und im Boden. Doch das schönste war, dass die Judolöwen immer wieder angriffen und nie aufgaben, auch wenn es mal eng wurde. Ganz tolles Judo, haben Paula Haase und Kamil Nikolajok auf der Judomatte gezeigt und das umgesetzt, was sie in den letzen Monaten gelernt haben. Der verdiente Lohn war die Goldmedaille. Omar Omar und Rustam Kolikov mussten sich nur einmal geschlagen geben und standen auf dem zweiten Podestplatz. Nachdem er die Nerven besiegt hatte, konnte Leon Schraad auch einen Sieg einfahren und holte die Bronzemedaille. Hier zeigte sich, dass die Kinder ganz Großes leisten, wenn sie alleine auf der Matte  stehen. Auch Laila Clemm wächst in ihrem letzten Kampf über sich hinaus. Nach einem schönen Stand-Boden-Übergang holt sie mit einem Haltegriff die verdiente Bronzemedaille.

Um die letzten Medaillen kämpften die Jahrgänge 2012 und älter. Für den JCWK starteten Mira Hellweg, Nikita Pauli und Ron Trienenjost. Ron startete mit zwei Siegen in den Wettkampf und zeigte schöne Würfe zu beiden Seiten. Auch im Finalkampf um Gold schien er alles im Griff zu haben. Doch dann lief er seinem Gegner in den Wurf, der Ron auf den Rücken beförderte. Doch Ron trägt die Niederlage ganz tapfer und weiß, was er daraus lernen kann. Für seine Kämpfe erhält er die Silbermedaille. Zweimal Bronze gibt es für Mira und Nikita. Beide können einen Sieg erkämpfen. Beide hatten es auf der Matte in ihren Kämpfen mit einer sehr starken Kampfgruppe zu tun. Gegen teilweise wettkampferfahrene Gegner gaben sie aber nicht auf. Auch das ist ein Sieg. Denn wer sich immer wieder auf die Matte traut, zeigt welch ein großes Judolöwen-Herz die Kinder haben.

Unsere drei Judoka nach dem Aufwärmprogramm.

Danke an die mitgereisten Eltern, für euren Einsatz und die Begleitung der Kinder zum Weihnachtsturnier. Und ein großes Dankeschön an den Ausrichter und das Team vom TSV Bayer Leverkusen für dieses schöne und toll organisierte Turnier.

Allen Kindern und Eltern noch einen schönen vierten Advent und alles Gute für die kommenden Feiertage.

Die Männermannschaft des JC Wermelskirchen (JCWK) ist nach vielen Jahren Pause, erneut in den Ligabetrieb zurückgekehrt. Und dabei haben die Jungs heute direkt den Vizetitel in der Bezirksliga geholt. Dieses ist auch gleichzeitig der Aufstieg in die Landesliga 2023.

Die Auslosung. Danke auch an Bodo Oertel, dem Vorsitzenden der Judoabteilung des BTG Burscheid, der angefeuert und viel fotografiert hat. Wir werden die Bilder noch alle zum Abruf bereitstellen.

Franz und Sven, die als Maskottchen die Jungs bei Laune halten

Die Mannschaft beim Angrüßen gegen Brandt

Jonas -im Gespräch mit Sven- konnte nach einer Verletzung heute leider nicht auf die Matte

Der JCWK-Schlachtruf war endlich wieder von den Männern zu hören…. gib mir ein J-C-W-K….und was heißt das…? JCWK, die Löwen sind da…..oh… hey

vorne von links: Silas Dörner, Sven Dicke, Tim Schulze, Akbar Gadoev und Till Scheida.

hinten von links: Franz Kratochvil, Frederik Platt, Niklas Diederich, Kai Zimmermann, Marcel Drubba und Jonas Kalff

Mit 10 Kämpfern reiste der JCWK nach Köln zum Ausrichter ESV Olympia “Die Eisenbahner”. Hier trafen die Judolöwen neben dem Gastgeber ESV auf die Kämpfer aus Wesseling, Delbrück, Brandt und Bayer Leverkusen. Die Bezirksliga wurde in diesem Jahr in Turnierform durchgeführt. Nach der Auslosung der Gewichtsklassen und der zwei Dreierpools standen  die ersten Gegner fest. Der JCWK trifft zuerst auf Brandt. Angefeuert von zahlreichen mitgereisten Fans kämpfen sich die Jungs von Sieg zu Sieg. Die Hin- und Rückrunde wird gewonnen und am Ende steht es 8:2, in der Unterbewertung 80:20. Akbar Gadoev siegt zweimal bis 73 kg, Marcel Drubba (+90) tritt nach langer Verletzungspause wieder an, muss aber seinem Trainingsrückstand Tribut zollen. Kai Zimmermann – von unserem befreundeten Verein BTG Burscheid- gewinnt bis 90 kg beide Kämpfe. Tim Schulze und Niklas Diederich kämpfen je einmal bis 81 kg. Beide fahren jeweils einen vollen Punkt ein. Und bis 66 kg gehen die Youngster Till Scheida und Silas Dörner auf die Matte. Beide gewinnen in Rekordzeit und machen das Ergebnis perfekt.

Die zweite Begegnung gegen Wesseling läuft ebenfalls wie geschmiert.Die tolle Stimmung, das Anfeuern von den Fans und der Mannschaft sowie die Mischung von jungen und alten Kämpfern sind heute die Welle, die uns ins Halbfinale spült. Wieder siegen die Löwen mit 8:2 und 80:20. Erfolgreich sind Akbar mit zwei Siegen, Freddy mit zwei Siegen, Tim und Kai steuern jeweils einen Sieg bei und unsere 66er-Jungs gewinnen auch im Rekordtempo. Damit haben wir unser gestecktes Ziel vom Halbfinale erreicht.

Unsere Fanecke

Das Halbfinale gegen Delbrück lief erneut in Rekordzeit und die Stimmung war nicht mehr zu toppen. 9:1 und 90:10 in der Unterbewertung besiegen die JC-Kämpfer den Gegner. Wieder ist es Akbar der bis 73 kg beide Kämpfe gewinnt. Freddy (+90) kann einen Sieg besteuern. Kai Zimmermann gewinnt ebenfalls beide Kämpfe bis 90 kg. Leider verletzt sich Kai bei seinem zweiten Kampf am Knie und scheidet verletzt aus. Es ist nur ein kleiner Trost, aber er hat den Kampf noch mit Nippon gewonnen! Tim und Niklas holen bis 81 kg auch je einen vollen Punkt. Und auch Silas und Till habe sich die Kämpfe geteilt und steuern je einen Punkt bei.

Im Finale gegen die Kämpfer von Bayer Leverkusen müssen die Löwen die Erfolgsspur verlassen. Mit den sehr erfahrenen Kämpfern kommt nur Akbar zurecht. Er ist unser Kämpfer des Tages. Akbar kann auch hier zweimal siegen und bleibt damit ungeschlagen. Tim hatte zweimal den Sieg vor Augen, aber heute das Glück nicht auf seiner Seite. Er muss sich wie die anderen Mannschaftskollegen geschlagen geben. Silas, Freddy und Niklas (der den verletzten Kai bis 90 kg ersetzt hat), haben gegen die ehemaligen Bundesliga-Jungs aus Leverkusen leider das Nachsehen. Mit 2:8 und 20:80 verlieren wir. Doch damit stehen wir auf dem zweiten Podestplatz. Im Team sind sich alle einig, dass es ein erfolgreicher und auch ein stimmungsvoller Kampftag der Judolöwen gewesen ist.

Es ist geschafft. Die Jungs stoßen auf den Vizetitel mit dem Pokal an und senden die besten Genesungswünsche an Kai Zimmermann. Man kann den Jungs die Freude in den Augen ansehen. Wir wollen uns hiermit ausdrücklich bei allen bedanken, die uns heute und in der Vorbereitung bei der Neuaufstellung der Männermannschaft unterstützt haben. Mit dieser positiven Stimmung hoffen wir, weitere Kämpfer für 2023 gewinnen zu können. DANKE

….und was sonst so an einem Kampftag passiert…??? …..hast du noch einen Judoanzug für mich? …oh die Wasserflasche ist ausgelaufen…..Hose und Jacke nass…. ich brauche noch Jahressichtmarken… kämpfen wir wirklich Hin- und Rückrunde…? Uff, der Pokal ist zu…wie sollen wir den Titel feiern…?

Mit einem großen Banner bedanken sich der JCWK und der Förderverein des Judo Clubs bei der Firma Franz & Krause. Durch eine großartige Spendenaktion konnten bereits der Prüfungslehrgang und die Judofreizeit in Hachen unterstützt werden.

Es ist wirklich ein “Starker Wurf”, dass wir eine solche Unterstützung durch die Firma Franz & Krause erfahren und keinerlei Gegenleistung von uns eingefordert wird. Daher möchten wir uns mit diesem Banner für das Engagement bedanken.

Der Judo Club Wermelskirchen machte sich am Freitag, den 21. Oktober auf den Weg zum Sportzentrum in Hachen. Dabei waren 24 Judoka und 5 Betreuer, die alle gegen Nachmittag eintrudelten.

Unser traditionelles Übergabespiel begann am selben Tag und zog sich über den gesamten Aufenthalt hin. Das Übergabespiel wurde vor der Fahrt nach Hachen, von zwei Betreuern organisiert und läuft so ab. Jedem Judoka und Trainer wird ein Zettel mit einem Namen, von einem anderen Mitspielenden gegeben. Dieser Person, die auf dem Zettel steht, muss man versuchen einen Gegenstand zu übergeben. Dies kann die Person vom Zettel verhindern, indem man sagt das der Gegenstand geworfen oder erst auf den Boden gelegt werden muss. Sobald man es geschafft hat den Gegenstand zu übergeben, bekommt man den Zettel von der Person, die angenommen hat und muss eine neue Person rauswerfen. Am letzten Tag wird dann der / die Sieger* in bekanntgegeben. Dieses Jahr gewann wieder Manon Dörner das Spiel.

Nach dem ersten Training mit einer Menge Kennenlernspiele ging der Tag langsam zu Ende, auch wenn natürlich noch ein paar Werwölfe den U-Raum unsicher machten.

Am zweiten Tag des Sportcamps startete, nach einem guten Frühstück, die erste Aktion. Aus der Gruppe wurden fünf Teams gebildet, die in 5 verschiedenen Spielen gegeneinander antreten mussten. In der ersten Trainingseinheit gab es als besondere Aktion das Spiel Catch, bei dem wir in der Halle mit Hindernissen fangen gespielt haben. Auch hier spielten die Teams gegeneinander. Am Ende hatten wir ein spannendes Finale, dessen Sieger auch die gesamte Challenge gewann. Ach so, die Trainer waren eindeutig chancenlos.

Danach war Mittagessen und ein bisschen Pause angesagt. Die nächste Trainingseinheit startete kurze Zeit später. Beim Training ging es besonders darum, dass alle Judoka egal welchen Alters oder Levels gemeinsam ihren Lieblingssport ausüben können und sich alle besser kennen lernen. Nachmittags waren wir in der Halle Schwimmen. Wir haben uns dann noch mal ordentlich ausgetobt und hatten viel Spaß.
Nach dem Abendessen haben wir den Tag ausklingen lassen. Einige haben viele Runden Werwolf gespielt und eine große Gruppe war auch noch im Tischtennisraum Rundlauf spielen. Gerüchteweise gab es auch noch eine Runde des neuen Spiels Tischtennis-Paintball.

Nach diesem ereignisreichem Tag waren wir alle Müde und sind selbstverständlich pünktlich zur Bettzeit im Bett gewesen. 😉

Am Sonntag wurde nach dem Frühstück die Heimfahrt vorbereitet. Alle haben ihre Zimmer so ordentlich und sauber hinterlassen, dass wir von der Sportschule Hachen gelobt wurden und unsere Trainer richtig stolz waren. Ein Haus schaffte es sogar absolut tadellos! In der letzten Trainingseinheit wurden dann noch letzten „Holger“ (Aufstehen vom Boden ohne Arme) abgearbeitet und die Abschlussbesprechung durchgeführt.
Um 13.00 Uhr war dieses tolle Wochenende beendet und alle mussten die Heimreise antreten. Alle Teilnehmer waren glücklich und müde und freuen sich auf eine erneute Fahrt in nächsten Jahr. Ein großer Dank geht an die Trainer und das Vorbereitungsteam, die uns dieses Erlebnis ermöglicht haben.

Newsartikel geschrieben von

Ida von Grünberg

Das diesjährige Betreuerteam bestehend aus Sven und Astrid Dicke, Niklas Diederich sowie Helge und Peer von Grünberg sind stolz auf die Truppe, denn neben ihrem Engagement muss man feststellen, dass es keinerlei Probleme und eine super Stimmung gab.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle auch beim Förderverein des JCWK und der Firma Franz & Krause, die diese Freizeit wieder sehr engagiert unterstützt haben, so dass die Teilnehmerbeiträge auf dem Niveau des Vorjahres gehalten werden konnten. Dankeschön!!!!

Das letzte Training in der großen Halle

Die Sieger der Olympiade

Julius kämpft gegen Sven…..

Caro wurde von den Judoka gegen Sven im Plank-Wettkampf aufgestellt und siegte

Auf dem Parkplatz am Sportkarree gibt es jetzt einen Fahrradständer. Dieser war bereits von vielen Mitgliedern gewünscht worden und wurde durch zwei Spenden ermöglicht.

Doch der Reihe nach. Die Idee wurde von Sascha Becker an uns herangetragen und er hatte sich bereits auch mit dem Vorstand über die Abwicklung unterhalten. Mit seinem Versicherungsbüro ist der Vater von unserer Wettkämpferin Emma ein langjähriger Spender und Unterstützer des JCWK. Dann gab es aber einige Hürden, die auf Grund des Mietvertrages zu überwinden waren und das Projekt ruhte. Doch mit der Idee hatte Sascha die Notwendigkeit auf den Tisch gebracht.

Für den Aufbau und die Befestigung konnten wir im Vorfeld die Firma Baudienstleistungen Sascha Behrendt gewinnen. Auch er ist mit seinem Unternehmen ein langjähriger Unterstützer des Judo Club Wermelskirchen. Die Verbindung zu ihm ist wie bei Sascha Becker über die Kinder gekommen, die bei uns in den Kindergruppen ihre Judofähigkeiten erlernt haben.

Und mit der Firma Franz und Krause wurde der Fahrradständer dann Realität. Die Remscheider Firma hat uns diesen Fahrradständer gespendet und wir bedanken uns ganz herzlich dafür. Den Kontakt zur Marketingleiterin Carina Weizinger hat unser Mitglied Jens Harms geknüpft.

Jetzt haben die Judoka und die anderen Sportler im Sportkarree die Möglichkeit, ihr Fahrrad ordentlich abzustellen und auch mit einem Schloss an dem Fahrradständer zu sichern.

Danke an alle drei Firmen und Helfer für eure Unterstützung.

Jessica Bitterlich aus der Physiopraxis Admiraal und Sven Dicke, Trainer im JCWK,  begrüßten am heutigen Samstag über 20 Teilnehmer zu einem Workshop zum Thema Sturzprophylaxe.

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen und die Mattenfläche ist mit Sitzgelegenheiten belegt

Pünktlich um 10:00 Uhr begrüßten Jessica Bitterlich aus dem Praxisteam der Physiopraxis Admiraal und  Sven Dicke, 2. Vorsitzender und Trainer des JCWK die Teilnehmer.

“Wir im Judosport lernen zu fallen, ohne dass wir uns verletzen und heute wollen wir Ihnen Tipps mit auf den Weg geben, wie sie das Fallen vermeiden können.”, so startete Sven die Infostunde.

Geboren und realisiert wurde die Idee von Sven gemeinsam in verschiedenen Gesprächen zwischen der Physiopraxis, der Ehrenamtsbeauftragten Christine Beyer von der Stadt Wermelskirchen und dem Kreissportbund mit Yvonne Holtmann.

In verschiedenen Teamsbesprechungen mit Jessica, Sven und Claudia Krüger, die heute krankheitsbedingt nicht teilnehmen konnte, wurde der Tag vorbereitet. Yvonne Holtmann gestaltete die Informations-Flyer. Freitagabend wurde dann das Dojo vorbereitet, indem die Mattenfläche abgedeckt, die Präsentationstechnik getestet und Stühle für die Teilnehmer aufgestellt wurden. Natürlich gab es auch Getränke und Obstsnacks für alle.

Jessica als Fachfrau für den Reha-Sport führte dann durch die Stunde und erklärte die Ursachen von Stürzen. Und diese sind vielfältig wie sich im Lauf des Vortrages zeigte. Es sind zum einen äußere Einflussfaktoren wie Unebenheiten, schlechte Beleuchtung, wechselnde Oberflächen usw. Aber natürlich spielt auch die körperliche Konstitution eine große Rolle, ob man Stürze vermeiden kann. Nachlassende Seh- oder Muskelkraft und Krankheiten begünstigen die Neigung zum Sturz.

Wie man diesen äußeren Faktoren begegnen kann, wurde den Teilnehmer erklärt. Sei es, dass man sich Nachtlichter anschafft, die erste und letzte Stufe einer Treppe besonders beleuchtet oder man sich von alten Teppichläufern trennt, die gerne Stolperkanten bilden. Aber auch ausreichend Platz in der Wohnung auf den sogenannten Verkehrsflächen schaffen ist wichtig.

Und dann muss man natürlich auch an sich selber arbeiten, wie Jessica betonte. Die Kombination aus Bewegung, Ausdauer, Kraft und Koordination sind die Grundlagen, um sich sicher zu bewegen und auch wichtig, um sich beim Stolpern abfangen zu können, damit es erst garnicht zum Sturz kommt.

Zu diesemThemenbereich zeigte Sven unter Anleitung von Jessica, die Backward Chain. Dabei wird geübt, wie man mit Hilfe eines stabilen Stuhls vom Stand in den Boden zum Liegen kommt. Und dann wird in umgekehrter Reihenfolge wieder aufgestanden. So kann jeder für sich testen, wie weit er sich der Bodenlage nähern kann. Es geht über die Schrittstellung, den Schützenstand, die Bankposition ins Sitzen bis zum Liegen und dann wieder zurück.

Dann wurden weitere Übungen von Jessica und Sven vorgeführt, welche die Kraft, Ausdauer und Koordination stärken. Alle Übungen und Vorschläge konnten sich die Teilnehmer als Ausdruck zum Nachlesen mit nach Hause nehmen. Und wieso sich ein Judoka beim Fallen nicht verletzt, wurde auch gezeigt, als Sven (natürlich gewollt) über Jessicas Fuß stolperte. “Wir stützen uns nicht ab, sondern wir rollen über die Arme und Körperseite ab.”, machte Sven deutlich und zeigte die Schlüsselpunkte einer Fallschule.

Das Feedback der Teilnehmer zeigte, dass wir mit dieser Prämiere sicherlich einen ersten wertvollen Anstoß geben konnten und eine Fortsetzung sinnvoll ist.

Am Schluss appellierten Jessica und Sven, dass sich die Teilnehmer am besten verschiedenen Reha- oder Sportangeboten anschließen sollten. Denn gemeinsam in der Gruppe lässt sich der innere Schweinehund einfacher bekämpfen, als alleine.

Nach zwei Jahren Corona-Pause wurde Trainer Sven Dicke wieder für den Bewegungstag in der Armin-Maiwald-Schule in Radevormwald angefragt. Dieser Einladung folgte Sven gerne; bis 2019 hat er bereits fünf Jahre hintereinander den Schülern die Judo-Grundlagen erklärt.

Nachdem der Anhänger für den Mattentransport organisiert war und die Matten aus dem Keller und mit Hilfe der Judoka-Kollegen auch aus dem Dojo bereits am Donnerstagabend verladen waren, startete Sven Freitagmorgen in die Nachbarstadt nach Rade.

Hier traf er um 07:30 Uhr auf viele engagierte und hilfsbereite Schüler, die dabei geholfen haben, die 40 Judomatten in den Musikraum zu tragen. Schnell war die Mattenfläche gelegt und die Eröffnung des Bewegungstages durch das Lehrerteam mit dem Einlauf und der Vorstellung der Klassen zu ihrer Musik folgte.

Im Laufe des Vormittags leitete Sven zwei Schülergruppen an, um die Geheimnisse des Judosports zu vermitteln. Begonnen wurde mit kleinen Koordination- und Kampfspielen, um sich aufzuwärmen. Dann lüftete Sven das Geheimnis, wie ein Sportler hinfällt ohne sich zu verletzen.

Mit dieser Grundlage ging es dann an die Würfe. Hier bekamen die Schüler einen Eindruck davon, was das Prinzip “Siegen durch Nachgeben” bedeutet. Mit einem Wurf nach vorne und nach hinten konnten die Teilnehmer den Übergang vom Stand zum Boden proben.

Und natürlich wurde auch im Boden gekämpft und versucht, mit den richtigen Tipps und Tricks den Partner aus der Bank-/ Bauchposition auf den Rücken zu drehen.

Zum Abschluss durften die Kinder versuchen den Trainer Sven auf den Rücken zu drehen. “Hast du dich auf dem Boden verhakt”, wurde Sven gefragt als es nicht so einfach gelang den Trainer umzudrehen.

Mit vielen positiven Eindrücken und einer sehr netten Rückmeldung vom Lehrerteam an Sven, wie er die Kinder in seinen Bann zieht und motiviert, wurden die Stunden beendet.

So schnell der Aufbau gelang, klappte auch Dank der tatkräftigen Unterstützung wieder der Abbau.

“Wir werden nun versuchen, ob wir mal einen Ausflug zu euch ins Dojo nach Wermelskirchen mit einer Gruppe organisieren können.”, so Mareike auf das Angebot vom JCWK-Trainer Sven, die den jahrelangen Kontakt mit ihm aufrecht hält.

Die Firma SE Audiotechnik hat uns jetzt auch mit Aktivlautsprechern und einem neuen Subwoofer unterstützt.

Mitarbeiterin Melanie Burghoff hat die Komponenten angeschlossen und dafür gesorgt, dass wir jetzt auch beim Fitnesstraining auf der Judomatte einen tollen und klaren Sound hören.

….da überhört man doch mal gerne die Anweisung der Fitnesstrainer*Innen und lauscht der guten Musik.

Wir sagen herzlichen Dank an das Team von SE Audiotechnik. Wer Fragen dazu hat, kann sich gerne an Sven Dicke wenden.