Der JCWK bietet interessierten Judoka ein neues Trainingsangebot. Jeden Samstag in der Zeit von 11:15 Uhr bis 12:30 Uhr leiten Wiebke und Sven eine Einheit in der Kata-Techniken, aber auch weitere Judotechniken gezeigt und trainiert werden.

Die Idee wurde geboren, als Wiebke und Sven selber für die DAN-Prüfung trainierten. Immer wieder fragten die zuschauenden Judoka, was das für Techniken und Bewegungsfolgen sind. „Hier scheint es Interesse zu geben.“, meinte Wiebke. Und weil wir eine Trainingsgruppe ersetzen mussten, sagte Sven: „Lass uns eine Kata- und Technik-Einheit anbieten. Aber ohne den klassischen Wettkampfcharakter.“

Und so ging es am Samstag mit sechs interessierten Judoka los. Wiebke und Sven erläuterten die Zielsetzung. Wir wollen mit euch Kata- und andere Judotechniken trainieren. Dabei soll verstanden werden, warum und wann eine Technik funktioniert und wann nicht. Es wird nicht so körperlich anstrengend werden wie beim Randori, aber die Konzentration wird uns auch fordern. Und ganz wichtig: wir wollen die Rolle von Uke -dem Partner- vermitteln. Er ist Partner, Trainingsgerät und Feedbackgeber. Er trägt wesentlich zum Erlernen und Gelingen der Techniken bei.

Und dann ging es mit Taiso zum Aufwärmen los. Taiso ist neben Kata, Randori und Shiai ein weiteres Element des Judosports. Gute aufgewärmt und gelockert zeigten Wiebke und Sven nun die ersten beiden Techniken der Katame-no-kata. Und jetzt merkten die Teilnehmer, warum die beiden Trainer auf Ihrer DAN-Prüfungsreise so angestrengt aussahen. Es wird eine hohe Konzentration gefordert und ein abgestimmter Krafteinsatz ist wichtig.

Die erste Einheit verging wie im Flug und Volker meinte: „Ich glaube, dass ich nun einen neuen festen Judotermin habe.“. Und auch die jüngeren Teilnehmer verließen mit einem Lächeln im Gesicht die Judomatte.

Wer sich angesprochen fühlt und sich mit den Judotechniken auf eine neue Art beschäftigen möchte, ist herzlich eingeladen, sich bei Wiebke und Sven zu melden.

Der JCWK hat sich wieder mit an zwei Maßnahmen in Wermelskirchen beteiligt, um den Judosport den Kindern und Jugendlichen näher zu bringen.

Es wurde ein Judo AG mit dem Berufskolleg Wermelskirchen durchgeführt und ein Judotag im Rahmen der Sportwoche angeboten.

Im Rahmen des Projektes „Startchancen Bewegung“ wurde Trainer Sven Dicke vom Kreissportbund angesprochen. Es ging um den Aufbau einer Kooperation mit dem Berufskolleg Wermelskirchen. Nachdem alle Anträge und Feinheiten zum Ablauf des Projektes mit dem Landes- und Kreissportbund sowie mit der Schule geklärt waren, wurden zehn Unterrichtseinheiten zwischen den Oster- und Sommerferien angeboten. Dabei wurden jeweils 1,5 Stunden Judo für Anfänger angeboten. In dieser Zeit lernten die Schüler die Grundlagen und die Philosophie unseres Sportes. Nach Abschluss des Projektes wurde eine Feedbackphase angeschlossen, um die Knackpunkte zu besprechen und zu klären, ob und wie eine Fortführung des Projektes aussehen könnte.

In einer zweiten Aktion beteiligte sich der JCWK an den Sportwochen in Wermelskirchen. Hier ist Sven seit Gründung dieser Aktion dabei. Denn in jeder dritten und vierten Woche der Sommerferien bieten die Sportvereine in Wermelskirchen ihre Sportarten zum Kennenlernen an. Die Organisation wird vom Stadtsportbund in Kooperation mit dem Kreissportbund übernommen. So ist auch sichergestellt, dass die Kinder und ÜbungsleiterInnen immer eine warme Mahrlzeit und zu trinken am Mittag erhalten.

In der Sportwoche lernen rund 40 Kinder in einer Woche jeden Tage zwei verschieden Sportarten kennen. Am Mittwoch stand jeweils ein Ausflug ins Hallenbad mit Wake-Boarding an. Und in der zweiten Woche wird dieses Programm mit einer neuen Gruppe von 40 Kindern wiederholt. Leider konnte der JCWK in diesem Jahr nur einen Tag anbieten, da wir in der dritten Ferienwoche keine Kapazitäten frei hatten. Um so mehr freute sich Sven, dass er mit Tim Schulze einen ehemaligen Kindertrainer als tatkräftige Unterstützung gewinnen konnte. Mit viel Herzblut übernahm Tim die beiden Trainingseinheiten am Vor- und Nachmittag, da Sven von einer Erkältung geplagt war. Tim zeigte sich vom Engagement und der Motivation der Kinder begeistert. „Diese Gruppen sind so ehrgeizig und dabei so respektvoll im Umgang miteinander, dass macht auch als Trainer so richtig Spaß.“, so Tim. Denn was uns immer wichtig ist bei den Judo AGs: die Teilnehmer sollen Rücksicht nehmen und die Stopp-Signale achten, denn unser Trainingsgerät ist der Mensch und Partner, mit dem wir trainieren.

Nochmals herzlichen Dank an Tim für die Unterstützung.

Der JCWK hat seit heute drei weitere DAN-Träger in seinen Reihen. Ida von Grünberg, Enrique Correia und Marvin Schubert haben heute die letzten Prüfmodule zum 1. Meistergrad und damit zum schwarzen Gürtel mit Bravour bestanden.

Marvin (links im Bild) hat heute Vormittag in Baesweiler sein letztes Modul in der Nage-waza abgelegt. Mit Uke und Trainer Sven Dicke hat Marvin sich in den letzten Monaten intensiv auf die Prüfungsfächer Boden und Stand vorbereitet. Mit der heutigen Leistung bei den gezeigten Würfen hat er sich den schwarzen Gürtel verdient.

Enrique (liks) und Ida haben heute Nachmittag in Pulheim ebenfalls das letzte Modul zur DAN-Prüfung abgelegt und mit einer hervorragenden Leistung bestanden. Enrique zeigte die fünf Stufen der Nage-no-kata und Ida war für Ihn als Uke auf der Matte. Anschließend zeigte Ida die ersten drei Stufen dieser Kata mit Enrique als Uke.

Nachdem sich alle drei im letzten Jahr auf den Weg zum schwarzen Gürtel gemacht haben, waren die letzten zwei Monate mit vielen Stunden für die letzten Module reserviert. Dabei hatte Marvin die Module Boden (Katame-waza) und Stand (Nage-waza) zu absolvieren. Ida und Enrique mussten die Nage-no-kata lernen. Hier sind verschiedene Wurftechniken nach rechts und links in vorgeschriebener Reihenfolge gefordert. Dazu später mehr.

Die Teilnehmer und Prüfer der heutigen Modulprüfung in Pulheim nach einem erfolgreichen Nachmittag.

Marvin hatte bereits vor einer Woche mit Sven die Bodenprüfung bestanden. Dann wurde in der letzten Woche noch einmal intensiv an den 40 Würfen der Go-kyo gearbeitet. Hier legten sie dann auch die Reihenfolge für das Einwerfen fest und immer wieder die jeweiligen Finten, Kombinationen und Konter.  So reisten beide gut vorbereitet nach Baesweiler, wo es bereits um 08:30 Uhr losging. Marvin musste direkt als zweiter Prüfling auf die Matte. Los geht es wie üblich mit dem lockeren Einwerfen. Hier zeigen die Prüflinge eine Auswahl ihrer erlernten Würfe. Dabei können sich die Prüfer bereits ein Bild vom Bewegungsprofil des Prüflings machen. Da Marvin hier schon Würfe aus verschiedenen Auslagen und auch Techniken aus den verschiedenen Technikgruppen zeigte, war der Grundstein gelegt. Jetzt musste er noch das Prüfungsfach Kombinationen, Finten und Konter zeigen und auch erläutern. Hier merkte man Marvin an, dass er früher als erfolgreicher Wettkämpfer für den JCWK auf der Matte stand. Die Geschwindigkeit und die Präzision, mit der Marvin die Würfe zeigte, waren so beeindruckend, dass die Prüfer schon rieten, auf Sven zu achten……;-)

Und von Baesweiler ging es für Sven dann nach Pulheim. Hier traf er auf Ida und Enrique, die mit den Eltern anreisten. Nach den Formalien sowie der Überprüfung der Pässe und abgelegten Module, haben sich die beiden ordentlich aufgewärmt und sind noch einmal die Kata durchgegangen. Los ging es mit Enrique als Tori und Ida als Uke als zweites Paar des Tages. Enrique hatte neben der Pflicht der ersten Stufen der Nage-no-kata auch die vierte und fünfte Stufe als Wahlfach trainiert. Ida als seine Partnerin bei dieser Kata hatte damit ihr Wahlfach als Uke mit den fünf Stufen zu absolvieren. Enrique zeigte die Te-waza (Handwürfe), Koshi-waza (Hüftwürfe), Ashi-waza (Fußwürfe) und die sogenannten Selbstfall-/ Opfertechniken Ma-sutemi- und Yoko-sutemi-waza. In der vorgeschrieben Abfolge der Würfe wird gezeigt, wie Tori Enrique seine Partneri Ida in verschiedenen Situationen zu Boden wirft. Und heute zeigten beide ihre wirklich beste Leistung. Das fiel auch den Prüfern auf, so dass keine Nachfragen kamen.

Nach der Pause ging Ida als Tori (Werfende) auf die Matte und Enrique war in der Rolle des Uke. Idas Aufgabe bestand darin die ersten drei Stufen zu zeigen. Die Stufen vier und fünf mit den Opferwürfen werden erst zum 2.DAN verlangt. Auch Ida hat heute die beste Leistung auf die Matte gebracht. Idas Leistung wurde von den beiden Graduierenden gewürdigt und empfohlen diese Leistung zu konservieren, um möglichst schnell das Kata-Modul zum 2.DAN prüfen zu lassen.

An dieser Stelle möchte ich mich bei unserem Trainerteam bedanken, denen wir immer mal wieder hier und da 15 Minuten (oder mehr…) ihrer Trainingsstunden abgeluchst haben. Denn um eine Kata auch unter Live-Bedingungen zu trainieren, ist es hilfreich, wenn im Dojo auch mal Zuschauer und eine komplette Mattenfläche genutzt werden kann. Herzlichen Dank dafür und es hat sich gelohnt.

Danke auch an die Bezirksbeauftragen Godula Thiemann und Christian Steinert, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen. Und ein besonderer Dank geht an Miriam Sikora und Marcel Brunsfeld, die uns ein mit einem sehr guten Kata-Training in den letzten Monaten unterstützt und trainiert haben. Danke auch an alle Prüfer/ Graduierenden für die kooperativen Prüfungssituationen, die zu einem positiven Umfeld für die Prüflinge führte.

Liebe Ida, lieber Enrique, lieber Marvin: ihr habt in den letzten Monaten toll trainiert und heute mit sehr guten Leistungen gezeigt, dass ihr nun würdige DAN-Träger seid. Ich bin stolz auf euch, welchen Entwicklungsweg ihr zurückgelegt habt und ich habe euch gerne trainiert. Genießt den ersten „Black Belt“; der ist etwas ganz besonderes.

….und Danke für die vielen tollen Gespräche und Situationen auf und neben der Matte in Pulheim und Baesweiler!

 

 

Die Mädchen des Gymnasiums Wermelskirchen haben heute in Leverkusen den 2. Platz bei der Bezirksmeisterschaft der Schulen belegt.

Gestartet wurde das Bezirksturnier der Schulen als Einzelmeisterschaft. Für das Gymnasium Wermelskirchen reisten sechs Mädchen an. Mit dabei waren Pia Wächtler, Rahel Gottschalk, Nefeli Alexandraki, Laila Clemm, Paula Haase und Valentina Picard.

Valentina hatte in ihrer Gewichtsklasse keine Gegnerin und gewann damit kampflos. Im anschließenden Freundschaftskampf gegen eine Schülerin aus Kerpen startete Valentina eine Gewichtsklasse höher und konnte diesen Kampf souverän gewinnen.

In der leichtesten Klassen kämpften Pia und Rahel. Dabei erreichte Pia das Finale und musste sich erst einer starken Kämpferin aus Leverkusen geschlagen geben und erreichte Platz zwei. Rahel konnte heute im Einzelwettbewerb erstmals Erfahrung auf Bezirksebene sammeln.

Dann traten Nefeli, Laila und Paula in der gleichen Gewichtsklasse an. Paula kämpfte sich mit zwei schnellen Siegen ins Finale vor. Nefeli, die über die Judotage unseren Sport kennengelernt hat, musste sich leider geschlagen geben. Inzwischen ist Nefeli eine erfolgreiche Fechterin und hat sich für Deutschen Meisterschaften in ihrer Altersklasse qualifiziert. Laila musste in Führung liegend eine Niederlage hinnehmen konnte aber dann im Kampf um Platz drei gewinnen und kämpfte wie eine Löwin zu Bronze.

Da nun Kerpen und Wermelskirchen punktgleich waren, musste ein Entscheidungskampf her, um das Finale gegen Leverkusen zu bestreiten.  Hier ließen die Löwinnen des Gymnasiums nichts anbrennen und verließen als Siegerinnen die Matte.

Im Finale gegen das Landrat Lucas Gymnasium wurde nun taktiert und die beste Aufstellung gesucht. Valentina wurde eine Gewichtsklasse hochgesetzt und siegte kampflos. Paula musste sich leider erneut der Gegnerin aus dem Einzelwettkampf geschlagen geben. Aber wir wissen jetzt, was Paula besser machen kann. Rahel musste sich einer erfahrenen Kämpferin stellen, die schon auf Bundesturnieren erfolgreich ist und verlor.  Laila Clemm konnte hingegen Revanche nehmen und gegen die Leverkusenerin gewinnen, wo sie im Einzelwettbewerb noch verloren hatte. Damit stand es 2:2 und im letzten Kampf ging es um den Titel und den Einzug in Landesfinale. Die Stimmung war entsprechend super! Leider war heute nicht Pias Tag und auch sie musste sich ihrer Gegnerin aus dem Einzelfinale geschlagen geben. Damit erreichten die Wermelskirchener aber ein starkes 2:3. Und im kommenden Jahr werden wir noch einmal alle angreifen.

……einen kleinen Sieg können wir aber auch für den JCWK vermelden……: Katharina Jalunin ist heute für das Leverkusener Gymnasium gestartet und damit stellt der JCWK auch eine Nachwuchslöwin im Landesfinale der Schulen. Herzlichen Glückwunsch Katharina.

Es war ein tolles Erlebnis, dass wir -Lehrer Christinan Ovelhey, Irina Wächtler und Trainer Sven Dicke- euch begleiten durften und gesehen haben, wie ihr nie aufgegeben habt. Nehmt den Schwung mit und trainiert fleißig weiter.

Fairer Handshake nach der Niederlage gegen Leverkusen zeigt den Respekt vor der Leistung der Gegnerinnen.

Drei Judoka des JCWK haben sich auf den modularen Weg der DAN-Prüfung gemacht. Zum Erreichen des ersten Meistergürtels werden nun die Prüfungsfächer nicht mehr an einem Tag geprüft, sondern man darf oder sollte die einzelnen Teile üben und prüfen lassen und dann geht es zum nächsten Modul

Zuerst haben sich Ida von Grünberg und Enrique Correia auf den Weg gemacht. Sie tragen aktuell den 1. Kyu-Grad und haben im November die Module Stand- und Bodenprogramm bestanden. Nun lernen sie im Frühjahr 2026 die Stufen der Nage-no-kata.

Marvin Schubert hat sich für einen anderen Weg entschieden. Er hat zuerst die Kata trainiert. Mit Mayla Gulich als Uke hat Marvin heute im Dojo in Hagen den ersten Schritt zu seinem schwarzen Gürtel gemacht. Sie zeigten die ersten drei Stufen der Nage-no-kata in toller Ausführung. Für Marvin gilt es nun das Stand- und Bodenprogramm zu üben.

An diesem Wochenende sind unsere vier Trainer Katrin, Jens, Kaweh und Sven im Bundesleistungszentrum in Köln auf der Judomatte.  Heute werden sie trainiert…;-))

Zwei Tage lernen sie die Kompetenz orientierte Trainingsmethodik kennen.

Die Einheiten in Theorie und Praxis werden vom Ausbildungsbeauftragten Ralf Lippmann geleitet.

Es gilt letztlich nicht darum einfach nur Techniken zu lernen. Wir müssen den Kindern ganz früh einfache Lösungsmöglichkeiten für Situationen mitgeben. Es geht um die Grundlagen ein Bein zu blockieren, es zu sicheln oder durch schwingen zu werfen.

So bringen die vier JCWK-Trainer neue Ideen und Kompetenzen zurück ins Bergische.

Als Dank für die langjährige motivierende Zusammenarbeit mit Ralf, haben die vier JC-Löwen ein kleines Nikolaus-Geschenk überreicht.

Erneut hat sich der JCWK bereit erklärt, die Sportwochen des Stadtsportverbandes zu unterstützen. Die Sportwochen finden jeweils in der dritten und vierten Ferienwoche im Sommer statt. So haben die Kinder nach der zweiwöchigen Kinderstadt eine weitere Möglichkeit neue Dinge in der Stadt zu erleben. Ziele der Sportwochen sind, dass die Kinder eine angeleitete Freizeitbeschäftigung haben und auch in kurzer Zeit viele verschiedene Sportarten kennenlernen können.

Jeweils am Dienstag einer Sportwoche bietet der Judo Club Wermelskirchen unseren Wettkampfsport zum Schnuppern an. Die rund 40 Kinder werden in zwei Altersgruppen a 20 Kinder eingeteilt (7-10 und 10-13). Die erste Gruppe kommt dann zu uns ins Dojo und die andere Gruppe lernt zum Beispiel Handball kennen. Nach dem Mittagessen in der Schuberthalle gehen wir dann mit der zweite Gruppe zurück zum Dojo und traineren erneut. Die Einheiten dauern jeweils zweieinhalb  Stunden und sind von der einstündigen Mittagspause unterbrochen.

Wie in jedem Jahr gibt es bereits viele Kinder, die zum zweiten oder dritten Mal an der Sportwoche teilnehmen. Daher sind insbesondere die älteren Kinder schon gut vorbereitet und die Trainer*innen können viele Kampfspiele und Techniken anbieten. Die Klassiker sind Hundespiel, Mattenkönig, Reiterspiele, Räuber und Polizei oder das Spiel der Spiele => SCHILDKRÖTENKOCH

Zwischen den Spielen lernen die Kinder dann immer wieder Judotechniken, mit denen man sich verteidigen oder mit denen man angreifen kann. Gleichgewichtsbruch und Stützenklauen, aber auch das sich Kümmern um den Partner und die STOPP-Regel stehen dann im Fokus. Am Ende sind die Kinder ganz schön geschafft aber glücklich und wundern sich, warum wir Judoka in diesen dicken Mänteln mit dem komischen langen Bendel trainieren….

Die vielen „Wiederholungstäter-Kinder“ zeigen, dass diese Sportwochen ein tolles Angebot sind, dass gerne angenommen wird. Denn nach kurzer Zeit waren die jeweils 40 Plätze in den beiden Wochen wieder ausgebucht.

Danke an Katrin Seide, Astrid Dicke und Sven Dicke, die in diesem Jahr die Sportart Judo in der Sportwoche angeboten haben.

Am Dienstag, den 18. März 2025 ab 19:30 Uhr finden im Dojo des Judo Clubs, Thomas-Mann-Str. 27 in 42929 Wermelskirchen die Jahreshauptversammlungen (JHV) des Judo Clubs Wermelskirchen e.V. (JCWK) und des Fördervereins des Judo Club Wermelskirchen e.V. statt. Wir starten mit der JHV des Judo Clubs und im Anschluss beginnt die JHV des Fördervereins.

Hier findet ihr die Einladung des JCWK und hier das Protokoll der JHV 2024 des JCWK

Hier findet ihr die Einladung des Fördervereins und hier das Protokoll der JHV 2024 des Fördervereins

Heute am 11. März 2025 wurde uns mitgeteilt, dass wir die Zertifizierung für die Aufnahme in das Qualitätsbündnis im Sport in NRW geschafft haben und das obige offizielle Logo nutzen dürfen.

Mit der Aufnahme ins Qualitätsbündnis zum Schutz vor sexualisierter und interpersoneller Gewalt im Sport des LSB NRW, hat der JCWK mit den verschiedenen Unterstützern, Verantwortlichen, Trainern und Eltern einen großen Schritt getan, um sich dieser Verantwortung zu stellen.

Der Weg war lang und aufwendig, hat sich aber gelohnt. Wir haben dabei die Chancen genutzt, um die verschiedensten Risiken und Themenfelder zu beleuchten. Am Ende ist ein auf den JCWK zugeschnittenes Schutzkonzept entstanden.

Hier lest ihr, was wir getan haben und findet weitere wertvolle Informationen zu unserem Schutzkonzept

Danke an alle, die uns auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben!

Heute gab es eine Premiere! Der JCWK hat am Rosenmontagszug in Dabringhausen teilgenommen. Bei strahlendem Sonnenschein liefen die JCWK-Löwinnen und Löwen durch die Straßen. Mit geschmücktem Anhänger und vielen Fahnen ausgestattet, warfen die Judoka heute mal Kamelle statt Judoka.

Danke an Kai Winter, der sich um die Organisation gekümmert hat und diese Aktion ins rollen brachte. Besonders danken die geschmückten Löwinnen und Löwen dem Förderverein des JCWK und dem Verein für die großzügige Unterstützung in Form von Kamelle und tollen Fahnen.

Und da Bilder mehr als Worte sagen……

Die Vorbereitung laufen…..

Jetzt geht’s los…..

bunt und kreativ…