Die Mädchen des Gymnasiums Wermelskirchen haben heute in Leverkusen den 2. Platz bei der Bezirksmeisterschaft der Schulen belegt.

Die Mädchen des Gymnasiums Wermelskirchen haben heute in Leverkusen den 2. Platz bei der Bezirksmeisterschaft der Schulen belegt.

Gestartet wurde das Bezirksturnier der Schulen als Einzelmeisterschaft. Für das Gymnasium Wermelskirchen reisten sechs Mädchen an. Mit dabei waren Pia Wächtler, Rahel Gottschalk, Nefeli Alexandraki, Laila Clemm, Paula Haase und Valentina Picard.
Valentina hatte in ihrer Gewichtsklasse keine Gegnerin und gewann damit kampflos. Im anschließenden Freundschaftskampf gegen eine Schülerin aus Kerpen startete Valentina eine Gewichtsklasse höher und konnte diesen Kampf souverän gewinnen.
In der leichtesten Klassen kämpften Pia und Rahel. Dabei erreichte Pia das Finale und musste sich erst einer starken Kämpferin aus Leverkusen geschlagen geben und erreichte Platz zwei. Rahel konnte heute im Einzelwettbewerb erstmals Erfahrung auf Bezirksebene sammeln.
Dann traten Nefeli, Laila und Paula in der gleichen Gewichtsklasse an. Paula kämpfte sich mit zwei schnellen Siegen ins Finale vor. Nefeli, die über die Judotage unseren Sport kennengelernt hat, musste sich leider geschlagen geben. Inzwischen ist Nefeli eine erfolgreiche Fechterin und hat sich für Deutschen Meisterschaften in ihrer Altersklasse qualifiziert. Laila musste in Führung liegend eine Niederlage hinnehmen konnte aber dann im Kampf um Platz drei gewinnen und kämpfte wie eine Löwin zu Bronze.
Da nun Kerpen und Wermelskirchen punktgleich waren, musste ein Entscheidungskampf her, um das Finale gegen Leverkusen zu bestreiten. Hier ließen die Löwinnen des Gymnasiums nichts anbrennen und verließen als Siegerinnen die Matte.
Im Finale gegen das Landrat Lucas Gymnasium wurde nun taktiert und die beste Aufstellung gesucht. Valentina wurde eine Gewichtsklasse hochgesetzt und siegte kampflos. Paula musste sich leider erneut der Gegnerin aus dem Einzelwettkampf geschlagen geben. Aber wir wissen jetzt, was Paula besser machen kann. Rahel musste sich einer erfahrenen Kämpferin stellen, die schon auf Bundesturnieren erfolgreich ist und verlor. Laila Clemm konnte hingegen Revanche nehmen und gegen die Leverkusenerin gewinnen, wo sie im Einzelwettbewerb noch verloren hatte. Damit stand es 2:2 und im letzten Kampf ging es um den Titel und den Einzug in Landesfinale. Die Stimmung war entsprechend super! Leider war heute nicht Pias Tag und auch sie musste sich ihrer Gegnerin aus dem Einzelfinale geschlagen geben. Damit erreichten die Wermelskirchener aber ein starkes 2:3. Und im kommenden Jahr werden wir noch einmal alle angreifen.
……einen kleinen Sieg können wir aber auch für den JCWK vermelden……: Katharina Jalunin ist heute für das Leverkusener Gymnasium gestartet und damit stellt der JCWK auch eine Nachwuchslöwin im Landesfinale der Schulen. Herzlichen Glückwunsch Katharina.
Es war ein tolles Erlebnis, dass wir -Lehrer Christinan Ovelhey, Irina Wächtler und Trainer Sven Dicke- euch begleiten durften und gesehen haben, wie ihr nie aufgegeben habt. Nehmt den Schwung mit und trainiert fleißig weiter.

Fairer Handshake nach der Niederlage gegen Leverkusen zeigt den Respekt vor der Leistung der Gegnerinnen.
Drei Judoka des JCWK haben sich auf den modularen Weg der DAN-Prüfung gemacht. Zum Erreichen des ersten Meistergürtels werden nun die Prüfungsfächer nicht mehr an einem Tag geprüft, sondern man darf oder sollte die einzelnen Teile üben und prüfen lassen und dann geht es zum nächsten Modul
Zuerst haben sich Ida von Grünberg und Enrique Correia auf den Weg gemacht. Sie tragen aktuell den 1. Kyu-Grad und haben im November die Module Stand- und Bodenprogramm bestanden. Nun lernen sie im Frühjahr 2026 die Stufen der Nage-no-kata.
Marvin Schubert hat sich für einen anderen Weg entschieden. Er hat zuerst die Kata trainiert. Mit Mayla Gulich als Uke hat Marvin heute im Dojo in Hagen den ersten Schritt zu seinem schwarzen Gürtel gemacht. Sie zeigten die ersten drei Stufen der Nage-no-kata in toller Ausführung. Für Marvin gilt es nun das Stand- und Bodenprogramm zu üben.

An diesem Wochenende sind unsere vier Trainer Katrin, Jens, Kaweh und Sven im Bundesleistungszentrum in Köln auf der Judomatte. Heute werden sie trainiert…;-))
Zwei Tage lernen sie die Kompetenz orientierte Trainingsmethodik kennen.
Die Einheiten in Theorie und Praxis werden vom Ausbildungsbeauftragten Ralf Lippmann geleitet.
Es gilt letztlich nicht darum einfach nur Techniken zu lernen. Wir müssen den Kindern ganz früh einfache Lösungsmöglichkeiten für Situationen mitgeben. Es geht um die Grundlagen ein Bein zu blockieren, es zu sicheln oder durch schwingen zu werfen.
So bringen die vier JCWK-Trainer neue Ideen und Kompetenzen zurück ins Bergische.
Als Dank für die langjährige motivierende Zusammenarbeit mit Ralf, haben die vier JC-Löwen ein kleines Nikolaus-Geschenk überreicht.

Erneut hat sich der JCWK bereit erklärt, die Sportwochen des Stadtsportverbandes zu unterstützen. Die Sportwochen finden jeweils in der dritten und vierten Ferienwoche im Sommer statt. So haben die Kinder nach der zweiwöchigen Kinderstadt eine weitere Möglichkeit neue Dinge in der Stadt zu erleben. Ziele der Sportwochen sind, dass die Kinder eine angeleitete Freizeitbeschäftigung haben und auch in kurzer Zeit viele verschiedene Sportarten kennenlernen können.
Jeweils am Dienstag einer Sportwoche bietet der Judo Club Wermelskirchen unseren Wettkampfsport zum Schnuppern an. Die rund 40 Kinder werden in zwei Altersgruppen a 20 Kinder eingeteilt (7-10 und 10-13). Die erste Gruppe kommt dann zu uns ins Dojo und die andere Gruppe lernt zum Beispiel Handball kennen. Nach dem Mittagessen in der Schuberthalle gehen wir dann mit der zweite Gruppe zurück zum Dojo und traineren erneut. Die Einheiten dauern jeweils zweieinhalb Stunden und sind von der einstündigen Mittagspause unterbrochen.
Wie in jedem Jahr gibt es bereits viele Kinder, die zum zweiten oder dritten Mal an der Sportwoche teilnehmen. Daher sind insbesondere die älteren Kinder schon gut vorbereitet und die Trainer*innen können viele Kampfspiele und Techniken anbieten. Die Klassiker sind Hundespiel, Mattenkönig, Reiterspiele, Räuber und Polizei oder das Spiel der Spiele => SCHILDKRÖTENKOCH

Zwischen den Spielen lernen die Kinder dann immer wieder Judotechniken, mit denen man sich verteidigen oder mit denen man angreifen kann. Gleichgewichtsbruch und Stützenklauen, aber auch das sich Kümmern um den Partner und die STOPP-Regel stehen dann im Fokus. Am Ende sind die Kinder ganz schön geschafft aber glücklich und wundern sich, warum wir Judoka in diesen dicken Mänteln mit dem komischen langen Bendel trainieren….
Die vielen „Wiederholungstäter-Kinder“ zeigen, dass diese Sportwochen ein tolles Angebot sind, dass gerne angenommen wird. Denn nach kurzer Zeit waren die jeweils 40 Plätze in den beiden Wochen wieder ausgebucht.
Danke an Katrin Seide, Astrid Dicke und Sven Dicke, die in diesem Jahr die Sportart Judo in der Sportwoche angeboten haben.

Am Dienstag, den 18. März 2025 ab 19:30 Uhr finden im Dojo des Judo Clubs, Thomas-Mann-Str. 27 in 42929 Wermelskirchen die Jahreshauptversammlungen (JHV) des Judo Clubs Wermelskirchen e.V. (JCWK) und des Fördervereins des Judo Club Wermelskirchen e.V. statt. Wir starten mit der JHV des Judo Clubs und im Anschluss beginnt die JHV des Fördervereins.
Hier findet ihr die Einladung des JCWK und hier das Protokoll der JHV 2024 des JCWK
Hier findet ihr die Einladung des Fördervereins und hier das Protokoll der JHV 2024 des Fördervereins

Heute am 11. März 2025 wurde uns mitgeteilt, dass wir die Zertifizierung für die Aufnahme in das Qualitätsbündnis im Sport in NRW geschafft haben und das obige offizielle Logo nutzen dürfen.
Mit der Aufnahme ins Qualitätsbündnis zum Schutz vor sexualisierter und interpersoneller Gewalt im Sport des LSB NRW, hat der JCWK mit den verschiedenen Unterstützern, Verantwortlichen, Trainern und Eltern einen großen Schritt getan, um sich dieser Verantwortung zu stellen.
Der Weg war lang und aufwendig, hat sich aber gelohnt. Wir haben dabei die Chancen genutzt, um die verschiedensten Risiken und Themenfelder zu beleuchten. Am Ende ist ein auf den JCWK zugeschnittenes Schutzkonzept entstanden.
Hier lest ihr, was wir getan haben und findet weitere wertvolle Informationen zu unserem Schutzkonzept
Danke an alle, die uns auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben!
Heute gab es eine Premiere! Der JCWK hat am Rosenmontagszug in Dabringhausen teilgenommen. Bei strahlendem Sonnenschein liefen die JCWK-Löwinnen und Löwen durch die Straßen. Mit geschmücktem Anhänger und vielen Fahnen ausgestattet, warfen die Judoka heute mal Kamelle statt Judoka.
Danke an Kai Winter, der sich um die Organisation gekümmert hat und diese Aktion ins rollen brachte. Besonders danken die geschmückten Löwinnen und Löwen dem Förderverein des JCWK und dem Verein für die großzügige Unterstützung in Form von Kamelle und tollen Fahnen.
Und da Bilder mehr als Worte sagen……



Die Vorbereitung laufen…..

Jetzt geht’s los…..



bunt und kreativ…





Es gab heute zwar keine Goldmedaille, aber die sechs Löwinnnen und Löwen haben vier Medaillen nach Wermelskirchen geholt.
Zuerst starten die Mädchen in drei unterschiedlichen Gewichtsklassen. Damit waren interne Vereinskämpfe zum Glück ausgeschlossen. Den Auftakt machte Thalia Alexandraki. Auf ihrer ersten Bezirksmeisterschaft hat sie sich zweimal tapfer den Gegnerinnen gestellt. Trotz der Niederlagen wird sie viel Erfahrung mit ins Training nehmen und an ihren Stärken weiter arbeiten.

Marie mussten in ihrem ersten Kampf auf ihre Gegnerin warten. Da diese schließlich nicht antrat, gewann Marie diesen Kampf. Im Halbfinale unterliegt sie einer erfahrenen Gegnerin und steht damit im kleinen Finale. Hier kämpft sie verbissen und greift immer wieder an. Ihr Löwenmut wird schließlich mit dem Sieg belohnt und Marie steht auf Podestplatz drei.
Jemima siegt im ersten Kampf mit einer schönen Kombination, die Coach Sven Dicke die letzten Wochen immer wieder geübt hat. Seoi-nage und wirft Jemima mit Ko-uchi-maki-komi Ippon. Da freuen sich neben Jemima auch Sven und die Freundinnen. Im zweiten Kampf ist sie zu euphorisch und läuft der Gegnerin in einen Wurf und verliert das Halbfinale. Im kleinen Finale macht Jemima kurzen Prozess und siegt nach ca 20 Sekunden mit Ko-uchi-maki-komi als Angriffswurf. Die Bronzemedaille ist der Lohn für den Mut und den Trainingsfleiß.


Gemeinsam in einer Gewichtsklasse gehen Umar und Felix an den Start. Felix startet mit einem tollen Sieg. Nach zwei weiteren Kämpfen mit schönen Einsatz steht Felix schließlich im Finale. Hier hält er tapfer bis kurz vor Schluss auf Augenhöhe mit ehe er mit einer kleinen Technik gekontert wird und mit Yuko verliert. Aber bei seiner ersten BEM wird Felix mit Silber und dem Bezirksvizemeistertitel belohnt.
Umar hat heute eine schweren Stand und kann seine Techniken nicht erfolgreich zur Wertung durchsetzen. Den ersten Kampf verliert Umar durch Kampfrichterentscheid. Dann dreht er auf und kann dreimal in Folge gewinnen. Damit sichert er sich die Bronzemedaille.

Nach langer Wartezeit greift in der letzten Wettkampfgruppe Jakob ins Geschehen ein. In einer der größten Wettkampfgruppen verliert er seinen Auftaktkampf als sein Gegner ihn mit einem schönen Fußfeger überrascht. Dann zeigt Jakob in den beiden folgenden Kämpfen, was er gelernt hat und wie überlegt er zu Werke geht. Damit steht er im kleine Finale um Platz drei. Nach der vollen Kampfzeit sieht es fünf Sekunden vor Schluss sehr gut für Jakob aus und er hat viele kleine Vorteile gesammelt. Leider nutzt Jakobs Gegner eine Unachtsamkeit und kann mit Yuko unseren Kämpfer noch vom Podest stoßen. Platz fünf ist dennoch eine tolle Leistung und diese letzte Kampf war mit der besten von Jakob heute.
Glückwunsch und danke für euren Mut hier auf der Bezirksmeisterschaft zu kämpfen. Ihr habt euch getraut und toll gekämpft. Auch wenn heute kein Gold dabei war, denkt daran, dass es heute kein Olympiaturnier war! Ihr habt noch viele viele Turniere, die ihr kämpfen könnt.
Am Dienstag „am Elften im Zweiten“ hat uns das Dreigestirn aus Dawerkusen (Dabringhausen) im Dojo besucht. Dabei wurde den Kindern und Eltern nicht nur der Karneval sondern auch der Rosenmontagszug am 03.03.2025 schmackhaft gemacht. Denn der JCWK nimmt mit einem eigenen Wagen teil.
Das Dawerkuser Dreigestirn besuchte uns im Dojo. Leider war Prinzessin Maria verhindert, so dass wir ein Zweigestirn und einige Gardisten begrüßen durften. Prinz Sebastian I. und Bauer Lars versprühten viel Spaß und Karnevalsfreude im Dojo.



Zuerst stimmte Trainer Sven die Kinder mit Karnevalsliedern und einer Karawane auf das tolle Treiben ein. Und dann kamen die Tolitäten mit Musik und Gesang. Es wurde gesungen, geschunkelt, gehüpft und viel Alaaf gerufen. Für die Organisation und den Kontakt zum Dreigestirn zeigte sich Kai Winter verantwortlich.


Als Dank für den tollen Empfang erhielten Kai, Sven und Astrid den offiziellen Ordens-Pin. Und die Kinder erhielten natürlich auch Kamelle und Ansteckbuttons. Herzlichen Dank an Janine Kopperberg, die den KOGA zum Tanzen brachte! Schließlich bedankten wir uns mit speziellen KOGA-Medaillen beim Dreigestirn und den Gardisten.
Viele Kinder bedankten sich zum Ende noch einmal persönlich für diese außergewöhnliche Trainingsstunde. Dreimal Dawerkusen Alaaf!!
Und wer noch mehr erleben möchten: am Rosenmontag nimmt der JCWK selber mit einem Fahrzeug am Zug in Dabringhausen teil und scheucht die Löwen durchs Dorf. Kommt mit und begleitet uns. Fragen hierzu gerne an die Trainer.

Kamelle und Buttons werden verteilt

Mit diesem tollen farbenfrohen Bild ging eine außergewöhnliche Trainingsstunde zu Ende.
Dritte Plätze auf den Bezirksmeisterschaften U15 in Leverkusen
Am Sonntag haben sich auf den Bezirksmeisterschaften der Altersklasse unter 15 Jahren drei Judoka des JCWK für die Westdeutschen Meisterschaften in zwei Wochen qualifiziert.
Valentina Picard, Meggi Skowronek und Leopold Harms haben auf dem Siegerpodest jeweils die Bronzemedaille entgegen genommen. Salah Ramazanov und Ron Triebenjost konnten sich leider nicht durchsetzen und haben damit die Qualifikation zur Westdeutschen verpasst.

Trainer und Betreuer Jens Harms mit den Kämpferinnen des JCWK

Die Trainingskameraden Leopold und Ron